Cinefacts

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  1. #141
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Über Brandt lässt sich freilich streiten, aber doch nicht über Arne Elsholtz! Von ihm stammt so ziemlich jedes zweite gute Dialogbuch der 80er Jahre und er konnte lustige Dialoge schreiben, ohne wie Brandt vom Original abzuweichen. Seine Stimme sorgte jedesmal für Heiterkeit, wenn das erste Wort gesprochen wurde.
    Zitat Zitat von Confusion Beitrag anzeigen
    Die Untertitel sind ja häufig keine Übersetzungen des Originals, sondern einfach Mitschriften der deutschen Synchro.
    Nein, denn sie sind nicht für O-Ton-Gucker gedacht, sondern für Hörgeschädigte (nicht für Gehörlose!), welche die deutsche Fassung ansehen. Wollte man perfekt sein, bräuchte man zwei verschienede UT-Spuren.

  2. #142
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Zitat Zitat von Slartibartfast Beitrag anzeigen
    Seine Stimme sorgte jedesmal für Heiterkeit, wenn das erste Wort gesprochen wurde.
    Das mag für dich zutreffen. Ich habe in den 80ern oder 90ern sogar mal das Kino verlassen, weil mich die Stimme von Elsholtz genervt hat. Wie gesagt, die Geschmäcker sind verschieden.

  3. #143
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Komm mir doch jetzt nicht mit "Geschmäckern".
    Elsholtz war und ist wie kein zweiter in der Lage, komische Texte zu schreiben und zu spielen, was weitaus schwerer ist als bei ernsten Texten. Aus diesem Grund wurde er immer wieder als Autor angefordert und auch als Sprecher besetzt. Aufgrund dieser höchst beeindruckenden Vita musst du dir schon die Frage gefallen lassen, wen du zum Beispiel auf Bill Murray oder Eric Idle lieber gehört hättest.
    Wenn du das Interview zu Ende gehört hast, erfährst du auch, dass für Kevin Kline im "Fisch namens Wanda" zunächst Christian Brückner (Stammsprecher von Robert DeNiro und als solcher über jeden Zweifel erhaben) vorgesehen war und während der Aufnahmen durch Elsholtz selbst ersetzt wurde, da seine Stimme einfach nichts Komisches hat. Man muss kein Genie sein, um sich vorzustellen, wie wichtig diese Umbesetzung für den heutigen Kultstatus dieses Films gewwesen sein dürfte.

  4. #144
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Zitat Zitat von Slartibartfast Beitrag anzeigen
    Komm mir doch jetzt nicht mit "Geschmäckern".
    Anders ist es aber kaum zu erklären, dass du Elsholtz magst. Das Interview habe ich übrigens zuende gesehen. A Fish Called Wanda gehört auch zu den Filmen, die ich auf deutsch niemals zuende gesehen habe. Ebenso wie viele Filme mit Bill Murray oder Tom Hanks. Und das die Dialoge von Elsholtz schlecht waren, habe ich ja nie behauptet. Es ist seine Stimme und seine Art zu sprechen, die großartige Schauspieler nicht lustig, sonder komplett lächerlich wirken lässt.

  5. #145
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Um das abzuschließen: Du implizierst immer wieder, dass diejenigen die Elsholtz als Sprecher für passend halten (mit "mögen" hat das nichts zu tun), die Ausnahme darstellen. Der mehrere Jahrzehnte andauernde Erfolg zeigt, dass ganz im Gegenteil du die Ausnahme bist. Beim Besetzen von Stimmen geht es nicht um Sympathien, sondern darum der deutschen Fassung eine gewisse Eigenständigkeit zu geben, die einen Spielraum für kreatives Spiel lässt. Gerade wenn das Orignal 1:1 kopiert wird, kommt häufig was total unkomisches raus.
    Schade, ich hatte mich auf konstruktive Verbesserungsvorschläge gefreut. Vermutlich kennst du eben auch keine.
    Geändert von Slartibartfast (27.07.13 um 18:39:23 Uhr)

  6. #146
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Zitat Zitat von Slartibartfast Beitrag anzeigen
    Der mehrere Jahrzehnte andauernde Erfolg zeigt, dass ganz im Gegenteil du die Ausnahme bist.
    Bis zu diesem Thread hätte ich eine beliebig hohe Summe darauf gesetzt, dass die Stimmen und das Können von Arne Elsholtz und Thomas Danneberg wirklich jedermann begeistern. Aber man lernt nie aus...

    Und Marquis' Jahrhundertstimme als Brummbärentimbre zu bezeichnen, das ist... also früher wär man für so was auf dem Grill gelandet.

  7. #147
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Zitat Zitat von Slartibartfast Beitrag anzeigen
    Um das abzuschließen: Du implizierst immer wieder, dass diejenigen die Elsholtz als Sprecher für passend halten (mit "mögen" hat das nichts zu tun), die Ausnahme darstellen.
    Dann möchte ich das zum Abschluss nochmal richtig stellen: Es war niemals meine Absicht, das zu implizieren. Fakt ist nun mal, dass du ihn für "passend" hälst, und ich in vielen Fällen nicht. Wer von uns da die Ausnahme ist, halte ich da für unerheblich. Das hier ist doch ein Forum für Filmliebhaber ohne Verpflichtung, sich dem Massengeschmack zu beugen. Mir den Massengeschmack aufzwingen zu wollen mit der Begründung, dass das nichts mit Geschmack oder mögen zu tun hat, erscheint mir etwas überheblich. Nur weil alle zu McDonalds rennen lasse ich mir doch nicht erzählen, es hätte nichts mit "Geschmack" und "mögen" zu tun und dass ich da auch hinzugehen hätte, weil das Essen dort "einfach gut" ist. Aber leider - und das wird dir jetzt etwas wehtun - ich werde die Speisen dort niemals mögen oder für passend halten. Und genauso ist es mit der Stimme von Herrn Elsholtz.
    Natürlich möchte ich weder Herrn Elsholtz noch dem Koch bei McDonalds die handwerklich einwandfreie Leistung aberkennen. Im Gegensatz zu vielen Schauspielern heute hat er ja sein Handwerk gelernt und kann sehr gut Sprechen. Vielleicht sollte man darüber nachdenken, einige deutsche Kollegen auch von ihm synchronisieren zu lassen. Till Schweiger würde von der Stimme und der Sprechkunst von Herrn Elsholtz beispielsweise nicht unerheblich profitieren.
    Zitat Zitat von Slartibartfast Beitrag anzeigen
    Der mehrere Jahrzehnte andauernde Erfolg zeigt, dass ganz im Gegenteil du die Ausnahme bist.
    Und nun? Lande ich jetzt auf dem Grill?
    Zitat Zitat von Slartibartfast Beitrag anzeigen
    Schade, ich hatte mich auf konstruktive Verbesserungsvorschläge gefreut. Vermutlich kennst du eben auch keine.
    Nein, auf die Idee wäre ich nicht gekommen. Schließlich sind für die Synchronbesetzung andere zuständig und ich kann darauf keinen Einfluss nehmen. Glücklicherweise gibt es inzwischen das Medium DVD und es gibt einen wunderbaren Verbesserungsvorschlag, den ich sofort in die Tat umsetzen kann: Umschalten auf den Originalton. Da kann dann jeder selbst entscheiden, ob er sich die Synchronisation anhören will oder auf diese Alternative zurückgreift.

  8. #148
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Ich sehe es ähnlich wie Confusion.... Elsholtz mag auf Hanks und Co passen solange die komische Rollen spielen, wenn aber wie im Falle von Tom Hanks die Rollen ernsthafter werden, dann erscheint mir diese lustige Schnodderstimme auch sehr unpassend. Daß er ein guter Dialogbuchautor ist, und technisch perfekt ist, steht ausser Frage.

  9. #149
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Wobei man erwähnen muss, dass er zuächst eher ernste Rollen gesprochen hat. Spätestens in Philadelphia zeigte er sein ganzes Können auch auf Hanks.
    Aber sei's wie es sei - ich seh ein, dass man hier keine Alternativen finden wird. Ist ja auch etwas OT.

  10. #150
    steve
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Zitat Zitat von Catweazle Beitrag anzeigen
    Ich sehe es ähnlich wie Confusion.... Elsholtz mag auf Hanks und Co passen solange die komische Rollen spielen, wenn aber wie im Falle von Tom Hanks die Rollen ernsthafter werden, dann erscheint mir diese lustige Schnodderstimme auch sehr unpassend. Daß er ein guter Dialogbuchautor ist, und technisch perfekt ist, steht ausser Frage.
    So auch bei mir. Ich kenne Elsholtz aus Police Academy und für mich ist das auch immer eine Komiker-Stimme. Ernste Rollen passt für mich einfach nicht. Ähnlich geht es mir mit Danneberg.

  11. #151
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Elsholtz und Danneberg sind auch in ernsten Rollen sehr gut. Ich werfe für Danneberg einfach mal Terminator 1 in den Raum. Da ist nix witziges in seiner Tonlage rauszuhören. Elsholtz hat in vielen Nebenrollen bewiesen, dass er auch ernste Charaktere sprechen kann, siehe Ein Mann sieht Rot oder Krieg der Sterne. Ich denke, dass Problem liegt auch darin begründet, dass die beiden, wie noch eine handvoll andere Sprecher eben auf Grund ihrer Qualitäten sehr präsent in den Synchros waren. Als geübter Hörer hatte man irgendwann ihre Stimmen drauf und da war dann evtl auch die jeweilige Erwartung eine andere.

  12. #152
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Zitat Zitat von steve Beitrag anzeigen
    So auch bei mir. Ich kenne Elsholtz aus Police Academy und für mich ist das auch immer eine Komiker-Stimme. Ernste Rollen passt für mich einfach nicht. Ähnlich geht es mir mit Danneberg.
    Nie einen Tom-Hanks-Film gesehen? Ach komm...

  13. #153
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Also wenn z.B. "Philadelphia" nichts Ernstes ist, dann weiss ich auch nicht mehr. Da geht der Film auch in der deutschen Fassung unter die Haut. Elsholtz spricht Hanks da hervorragend.

  14. #154
    steve
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Zitat Zitat von Slartibartfast Beitrag anzeigen
    Nie einen Tom-Hanks-Film gesehen? Ach komm...
    sorry, ich meinte ich kannte Elsholtz urprünglich aus Police Academy. Der erste Tom Hanks Film war dann Apollo 13 im Kino. Meine erste Frage an meine Begleiter nach dem Film: hat Tom Hanks immer diese Stimme??

    Elsholtz + Danneberg: natürlich haben beide Sprecher auch "ernste Rollen" gesprochen, das ergibt sich schon daraus, dass sie beide Strammsprecher von Darstellern sind, die (auch) ernste Rollen spielen. Mir geht es ja eher darum, dass für mich persönlich beide Sprecher nicht auf ernste Rollen passen bzw. Elsholtz für mich den "Ton" von Tom Hanks nicht trifft. Ob man jetzt Terminator bzw. irgendeine Rolle von Schwarzenegger bzw. Stallone ins Charakterfach stecken muss, lasse ich mal dahingestellt.

    Es gibt einfach Sprecher (dazu gehört auch der oben erwähnte Arnold Marquis), die haben für sehr markante, aber sehr spezielle Stimmen, die für manche perfekt passen, für viele aber leider gar nicht. Auch bei Joachim Tennstedt ging es mir oft so. Perfekt für manche Figuren. Bei anderen führte die Besetzung mit ihm dazu, dass ich die dt. Fassung gar nicht mochte.

  15. #155
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Zumindest, was Marquis für Price (wie auch für Cushing, Lee und einige andere) angeht, stimme ich zu. Hier hätte es eine etwas vornehmere, subtil bedrohliche Stimme gebraucht. Schoenfelder wäre sicher eine bessere (wenn in dieser Rolle vielleicht auch nicht perfekte) Wahl gewesen. In "Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse" und "Die Folterkammer des Hexenjägers" war Marquis für Price ebenso fehlbesetzt wie hier.

  16. #156
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Ich wäre ganz dankbar wenn die OT Diskussion um die Synchronsprecher mal langsam zu erliegen käme. Hier gehts ja immer noch primär um die Veröffentlichung von Koch.

    Zu Mal ich auch finde, dass es subjektiv ist wie man nun die Sprecherwahl findet. Mir passt die Synchro und selbst wenn ich nun ein oder mehrere Charaktere nicht optimal besetzt finden würde, würde ich allein deshalb nicht zum O-Ton greifen. Hier wird es auch nie eine andere Synchro geben; entweder nimmt man sie so an wie sie ist oder lässt es eben bleiben.

    Interessant wäre wann die Scheibe in die ersten Aktionen wandert; z.B. Müller oder Amazon.
    Dürfte erfahrungsgemäß nicht all zu lange dauern.

  17. #157
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Zitat Zitat von steve Beitrag anzeigen
    natürlich haben beide Sprecher auch "ernste Rollen" gesprochen, das ergibt sich schon daraus, dass sie beide Strammsprecher von Darstellern sind, die (auch) ernste Rollen spielen.
    Danneberg sprach vor allem action-betonte Rollen (Nolte, Quaid, Travolta, York, Hauer, Madsen etc.).
    Wie Elsholtz so schön im Interview sagt, war er es, der sich daran erinnerte, dass Dannebereg auch "lustig" kann und besetzte ihn für John Cleese.
    Aber dieser Thread zeigt vor allem eines: Dass Erstkontakte bei der Beurteilung von Synchros alles sind. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier im Guten wie im Schlechten.

  18. #158
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Ich habe mir die BD zunächst NUR wegen des Interviews mit Arne Elsholtz gekauft und würde mir eine Sonderdisc von Koch mit mehr Material aus diesem Interview ebenso blind wieder kaufen. Den eigentlichen Hauptfilm kannte ich garnicht (man möge mich steinigen) aber habe ihn mir nun natürlich angesehen und fand' ihn ganz gut - war kein Fehlkauf (in jeder Beziehung). Als Synchronfan hätte ich mir Schönfelder statt Marquis auch eher vorstellen können muss ich sagen aber Marquis ist schon OK (hört man halt auch immer wieder gern).

    Das Elsholtz und Danneberg im Team wirklich kongenial komisch waren hört man meiner Meinung nach am deutlichsten in "Das Leben des Brian" und auch "Meine teuflischen Nachbarn". Wirklich genial komisch beide in der Synchronfassung. In diesem Sinne: "Moin Heiland!"

  19. #159
    Dolemite
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Man hätte den Film ja auch einfach für die Blu-ray mit passenderen Sprechern neu synchronisieren können. *duck und wegrenn*

  20. #160
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    AW: Die Maske des roten Todes (Vincent Price)

    Elsholtz kann leider nur lustig, sonst nix. Er hätte seinen Platz räumen müssen, als Tom Hanks angefangen hat ernste Filme zu machen. Seitdem geht Tom Hanks auf Deutsch leider gar nicht und Elsholtz Stimme hat mit der von Hanks so gut wie nichts gemein. Am schlimmsten bei Forrest Gump, wo Forrest in der deutschen Fassung viel zu niedlich und kindlich rüberkommt und den ganzen Film verfälscht.

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