Cinefacts

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  1. #281
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

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    Bin auch gerade aus Dunkirk raus, leider Vorzeitig .
    Hätte ich bei einem Nolan Film nicht für möglich gehalten, aber der Film war so Schnarchig, ich mußte raus.
    Eine Bewertung spare ich mir, der Sound war Ok, mehr gibt es über den Film nicht zu sagen.

  2. #282
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Interessantes Konzept, auch wenns nicht funktioniert. Dafür wurden die Bullshit-Klischees weggelassen.
    5/10

  3. #283
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Welches Konzept soll das dann sein, ein Kriegsfilm ohne Krieg etwa?, oder ein Drama ohne Dramen.
    Keine Story, keine Feindbilder, keine Spannung, keine Szenen wo man mit den Touristen am Strand oder auf See mitfiebert.
    Belanglose Schauspieler, alle bekannten Gesichter waren verschenkt.
    Nene Nolan das war nix, setzen 6.
    Vor dem Hauptfilm kam der Trailer zu Churchill mit Gary Oldman, selbst der war Aufregender, als die Stunde Dunkirk die ich sah.

  4. #284
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Zitat Zitat von grizzlywonda Beitrag anzeigen
    Welches Konzept soll das dann sein, ein Kriegsfilm ohne Krieg etwa?, oder ein Drama ohne Dramen.
    Keine Story, keine Feindbilder, keine Spannung, keine Szenen wo man mit den Touristen am Strand oder auf See mitfiebert.
    Belanglose Schauspieler, alle bekannten Gesichter waren verschenkt.
    Genau DAS Konzept

  5. #285
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Zitat Zitat von Archos Beitrag anzeigen
    Genau DAS Konzept
    ebend Chris Nolan hat den Film sicherlich nicht "aus Versehen" so abgeliefert

    Ich fand den Film sehr gelungen und mitreissend

  6. #286
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    AW: Dünnpfiff (von Christopher Nolan)

    Ich denke auch, der Film entspricht relativ deutlich der Vision des Machgers. Immerhin ist Klein Chris mittlerweile erwachsen und kann seine Vorstellungen durchsetzen. Man denke nur an die Bedingungen bei echtem Pisswetter zu drehen, vom 2D ganz zu schweigen, was den Produzenten sicherlich Stresspickel am Arsch beschert hat.

    So interessant ich Nolans Konzept finde... es ist ein Megafail.
    Das alles zeitversetzt läuft unterstreicht natürlich die Ausweglosigkeit der Situation. Jeder Versuch zur Flucht klappt eh nicht! Die Situation ist, durch das Fehlen von richtigen Bezugspersonen, beinahe analytisch. Wie in einem Experiment.
    Aber dadurch geht auch die Spannung und die Emotion verloren. Nolan verzichtet auf bewährte Erzählfunktion - und fickt sich damit selbst.

  7. #287
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    So, ich habe "Dunkirk" inzwischen auch gesehen im Zoo Palast auf 70 mm´, und er hat mir wirklich gut gefallen. Formal (Kamera, Schnitt, Ton, Musik) wie erwartet sehendwert, hat mir auch die Erzählform mit den unterschiedlichen Zeitebenen zugesagt Auch wenn man den Feind (sprich: die Deutschen), abgesehen von ein paar Flugzeugen nicht direkt gesehen hat, kam die missliche Lage der Engländer gut rüber.

    Die 70 mm-Präsentation war auch absolut in Ordnung, und das daraus resultierende Bildformat von 2,20:1: erschien mir stimmig.

    Wertung: gute 8/10.

  8. #288
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Ich muss mich den schlechten Kritiken hier im Forum anschliessen, der Film hat mich alles andere als umgehauen.

    Das einzig Positive, das mir in Erinnerung bleiben wird, ist der exzellente Sound - Schüsse klingen wirklich unglaublich satt. Leider war's das aber auch schon, der Rest war für mich eine ziemliche Enttäuschung, obwohl ich die erste halbe Stunde ziemlich mitgefiebert habe - danach war die Luft raus, der Film schafft es einfach nicht, den Spannungsbogen zu halten. Dass man letztlich weiss, wie es ausgeht, hilft natürlich auch nicht. Und es reicht einfach nicht, die berühmte Churchill-Rede aus der Zeitung vorzulesen und jubelnde Engländer zu zeigen, um diese Niederlage in einen vermeintlichen Sieg umzudeuten.

    Im Einzelnen hat mich vieles gestört:

    Gleich der Anfang ist imho logisch nicht ganz nachvollziehbar: Der britische Soldat passiert eine (ziemlich schwach verteidigte) französische Barrikade, nachdem die Deutschen schon heftig auf ihn und seine Kameraden geschossen hatten - und fünfzig bis hundert Meter weiter ist schon der Strand erreicht. Die Deutschen können nicht zum Strand durchbrechen?

    Überhaupt, der Strand: Dafür, dass angeblich dreihunderttausend Mann da sein sollen, ist das Gelände ziemlich leer. Von militärischem Material ist auch nichts zu sehen. Und im ersten Moment war mir gar nicht klar, dass die liegenden Soldaten Leichen darstellen sollen - das bringt mich zum nächsten Punkt.

    Krieg ist ein blutiges, dreckiges Geschäft (zum Glück weiss ich das nur aus Büchern und Dokumentationen). Vielleicht hat es Mel Gibson in "Hacksaw Ridge" damit sogar etwas übertrieben, aber die Blutarmut von Nolan's Film kam mir doch ziemlich seltsam und unangebracht vor. Das hat schon der alte Klassiker "All Quiet on the Western Front" von 1930 (!) besser hingekriegt.

    Die Fog-of-War-Technik der Narration ist für mich sowohl positiv als auch negativ. Zwar widerspieglt das sicher die Erfahrung des einzelnen Soldaten in einem grossen, undurchschaubaren Konflikt, in einem Film führt das aber dazu, dass mir alle Figuren (es sind ja keine Charaktere) völlig egal waren - wer lebt oder stirbt, war letztlich irrelevant. Als ein Soldat ertrinkt, liess mich das kalt, ich wusste nicht einmal mehr, wer es genau war und zu welcher Gruppe er eigentlich gehört hat.
    Dasselbe Problem zeigt sich bei den vielen versenkten Schiffen - emotional war ich nicht involviert, es war letztlich auch für die "Story" gleichgültig. Meiner Meinung war das auch die Phase des Films, als die Spannung deutlich nachliess.


    Alles in allem ein schwacher Film, der sein Potential nur in technischer Hinsicht nutzt.
    Greetings, Tudeh

  9. #289
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Hab den Film zünftig im IMAX Berlin gesehen in schönem 1,43:1!

    Sound ganz klar Referenz! Noch wie was Besseres im Kino gehört. Ob das jetzt dem IMAX oder dem Film geschuldet war, weiß ich aber nicht. Mörder-Bass und grandiose 360°-Effekte - vor allem von oben => Flugzeuge! Wenn die Bomben abgeworfen wurden, wollte ich mich instinktiv ducken.

    Den Film fand ich großartig! Das zugegeben recht gewagte Erzählkonzept etwas distanzierter die drei Plots zu zeigen und nicht allzu viel Nähe zu den Charkteren aufzubauen und so keine typische Heldenstory aufzuziehen, fand ich gut! Auch exzellent die Atmosphäre. Hier gibt es zu sagen, dass man im ganzen Film keinen deutschen Soldaten sieht, nur in der letzten Szene ganz verschwommen und an Hand der Flugzeuge. Ansonsten besteht der Feind aus Bomben, Torpedos, MP-Salven und Explosionen in der Ferne, was ein unheimlich beklemmendes Gefühl erzeugt, weil der Feind in Dunkirk aus dem Nichts auftauchen kann.

    @ Tudeh:

    Du hättest den Film aufmerksamer verfolgen sollen. Der Grund, warum in Dünkirchen nicht so viele deutsche Panzer und Soldaten waren, ist, dass man plante die hilflosen Truppen aus der Luft kaputtzubomben und die Panzer für die Schlacht um Frankreich (Fall Rot) zu schonen. Die Panzer waren außerhalb von Dünkirchen geblieben und warteten dort auf die nachziehenden Truppen. Das wird im Film auch so (ähnlich) gesagt. Nicht im Film gesagt wird, dass die Heeresleitung fälschlicherweise annahm, dass die Briten noch Panzer-Reserven in Nordfrankreich hätten, die die deutschen Panzer von der nachziehenden Truppe abschneiden hätten können. Von daher ließ man die Panzer 18km vor Dünkirchen warten.

  10. #290
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    @ LJSilver:

    Das ist mir alles bekannt, manches davon wird im Film ja auch angedeutet. Die ganze Argumentation klingt für mich aber eher nach einer Sicht im Nachhinein, als vieles etwas klarer wurde. Soweit ich die historische Diskussion verstanden habe, sind die Motive der Deutschen für den sog. Haltebefehl immer noch nicht ganz aufgeklärt.

    In der Szene am Anfang hat mich gestört, dass die Deutschen offenbar schon ganz nahe am Strand sind und scheinbar gegen die dünne Verteidigungslinie nichts unternehmen - vielleicht hätte hier eine stärkere alliierte Front gezeigt werden sollen (was auch Sinn machen würde). Und zur Darstellung des Strandes muss man nur historische Bilder zu "Dunkirk Battle" suchen - das sieht doch etwas anders aus.

    Und übrigens, der Film verzichtet am Ende doch nicht darauf, eine Heldengeschichte einzubauen - oder wie soll ich die Szenen mit dem alliierten Piloten und den jubelnden Infanteristen interpretieren? Das gehört zu dem von mir schon angesprochenen Versuch, das Ganze im Film als Sieg zu verkaufen.


    Die von Dir erwähnten militärhistorischen Punkte ändern nichts daran, dass der Film für mich eine Enttäuschung war. Sei froh, dass er Dir gut gefallen hat.

    Grüsse, Tudeh

  11. #291
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Bzgl. Haltebefehl klang deine Argumentation aber eher so als dass du dem Film vorwirfst, dass da keine Deutschen (oder nicht so viele) in der Stadt waren. Da kann aber der Film nix dafür, dass die Deutschen vor der Stadt geparkt hatten.

    Das mit dem Strand und der Zahl der zu sehenden Soldaten ist richtig. Es ist aber so, dass Nolan ja absichtlich weitestgehend auf CGI verzichten wollte und mal eben 300 000 Statisten wäre doch etwas aufwändiger gewesen.
    Geändert von LJSilver (07.08.17 um 12:26:01 Uhr)

  12. #292
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Na das ist ja auch ne coole Begründung! Es war zu aufwändig!

  13. #293
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    LJSilver:
    Wir müssen das Historische vom Filmischen trennen. Was mich an der Anfangsszene stört, ist dass die Stadt offenbar schon längst von Deutschen besetzt ist, und hinter einer dünnen Barrikade ist dann schon der Strand erreicht. Das empfinde ich einfach als etwas unlogisch. Wenn ich mich recht erinnere, sollen die Engländer eine recht starke Verteidigung gehabt haben, um Zeit für die Evakuierung zu gewinnen. Das hätte man filmisch problemlos so umsetzen können. Warum nicht, kann ich natürlich nicht sagen (Budgetgründe?).

    Und zu den 300'000 Soldaten am Strand: Ich bin nicht in jedem Fall ein Fan von CGI, aber manchmal wäre der Einsatz von computergenerierten Bildern durchaus nützlich ...

    Grüsse, Tudeh

  14. #294
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Zitat Zitat von LJSilver Beitrag anzeigen

    Sound ganz klar Referenz! Noch wie was Besseres im Kino gehört.
    Na aber: Wir waren Helden oder Krieg der Welten verpasst ?, die legen Locker noch ne Schippe drauf.
    Aktuelle Filme zähle ich erst garnicht, das Jungle Book ist wesendlich Dynamischer als Dunkirk.
    Schlecht ist der Sound auf keinem Fall, aber eben zuwenig, denn Schauwerte besitzt der Film nicht.
    Und als Hörspiel taugt Er auch nicht.
    Ich war jedenfalls Enttäuscht und Entsetzt was Nolan da abgeliefert hat, für mich ganz klar der Schlechteste in seiner Vita.
    Aber, Er ist ja noch jung, ein bis zwei Aussetzer kann man verkraften .

  15. #295
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    So verschieden sind die Wahrnehmungen. Ich fand ihn total packend, beklemmend und stimmungsvoll. Die Bilder, die Soundkulisse und das Timing fand ich phantastisch - schlicht ganz große Oper! Mir erschien der Film wie eine Kreuzung aus Kubrick und Malick.

    Offenbar wieder so ein "love it or hate it" Fall

  16. #296
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Zitat Zitat von grizzlywonda Beitrag anzeigen
    ein bis zwei Aussetzer kann man verkraften
    Die Einspielergebnisse sehen momentan nicht nach "Aussetzer" aus.

  17. #297
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Zitat Zitat von alterfilmnarr Beitrag anzeigen
    So verschieden sind die Wahrnehmungen. Ich fand ihn total packend, beklemmend und stimmungsvoll.
    Auf diese "Wahrnehmungen" hatte ich ca. eine Stunde vergebens gewartet.
    Sei´s drum, bei diesem Film hat es bei mir nicht geklappt.
    Einspielergebnisse sind mir egal, dann kein Indikator für gefallen oder nicht gefallen.

  18. #298
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Habe mir den Film heute angesehen und fand ihn überwiegend enttäuschend.

    Pro:
    - Die Soundeffekte im Hintergrund waren gut gemacht. Hans Zimmer hat hier verstärkt den sogenannten Shepard Ton benutzt. Nolan mag diesen Effekt sehr gerne. Die tickende Uhr im Soundtrack ist übrigens der Sound von einer Uhr, die Nolan persönlich gehört.

    https://www.youtube.com/watch?v=LVWTQcZbLgY

    - Einige Szenen waren gut inszeniert und wirkten auch spannend. Denke hier vor allem an die Szene im Schiffsrumpf, als die Deutschen auf diesen schiessen.

    Negativ:
    - Die verschobenen Zeitlinien haben mir nicht gefallen. Kann man machen, mir hat sich aber kein tieferer Sinn dahinter erschlossen.

    - Der Film kann den beeindruckenden Zahlen der wirklichen Rettung nicht gerecht werden. Am Strand sind zu wenig Soldaten, zu wenig Fahrzeuge, es kommen zu wenig Boote zur Rettung etc. Das wirkt alles etwas belanglos und sieht nicht nach einer immanent wichtigen Rettungsaktion epischen Ausmaßes aus.

    - kein Spannungsbogen: Der Film beginnt gut, wird mir danach aber zu repetitiv. Es ist ein ewiges Daueractiongeplänkel ohne Seele.

    - Figuren bleiben blass. Die Hauptfiguren sind auch nur einige von vielen, klar. Aber so bleibt das Gezeigte eben auch ein wenige belanglos. Man empfindet keine Bindung zu den Figuren.

    - Nolan wirkt auf mich so bemüht, etwas völlig realistisches abzuliefern, hat aber dann am Ende doch auf mega Kitsch gesetzt. Stichwort: Gleitflug.

    Fazit: leider nur Durchschnitt. Ich bin weder ein Verehrer noch ein Gegner von Nolan. Mich hat der Film schlichtweg nicht wirklich überzeugt.

    5/10

    P.S. Mitleid hatte ich mit dem Hauptdarsteller. Schon zu Beginn möchte er ein großes Geschäft verrichten und am Ende im Zug ist er immer noch nicht dazu gekommen. Hat wohl nen super Schließmuskel

  19. #299
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Zitat Zitat von mistajericho Beitrag anzeigen
    P.S. Mitleid hatte ich mit dem Hauptdarsteller. Schon zu Beginn möchte er ein großes Geschäft verrichten und am Ende im Zug ist er immer noch nicht dazu gekommen. Hat wohl nen super Schließmuskel
    ...und da war immerhin ne ganze Woche zwischen.

    Was ich etwas nervend fand war das ewige besteigen eines Schiffes/Bootes um nach wenigen Minuten beschossen zu werden und unterzugehen . Ich glaub gleich vier mal während des Films. Viel lieber hätte ich etwas mehr von den Straßenkämpfen gesehen.

  20. #300
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    AW: Dunkirk (von Christopher Nolan)

    Wer findet den Soundtrack auch noch gut? Im Film hat er für mich funktioniert. Aber als ich ihn das erste mal komplett alleine (youtube) gehört hatte, war ich eher enttäuscht. Beim 2.Mal hat er mir dann gut gefallen. Jetzt gerade hör ich ihn schon zum 4.Mal.
    Der Score geht für mich teilweise eher in die elektronische und experimentelle Richtung, mit wenigen Melodien, dafür vielen "Quasi"- Soundeffekten. Und der Shepard Tone ist ne coole Idee, treibt den Score immer weiter an.
    Den Track "Supermarine" gab es ja schon Wochen vor dem Release auf youtube und den habe ich rauf und runter gehört. Das Highlight.
    Aber an dem Score scheiden sich ja die Geister, wie findet ihr den??

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