Cinefacts

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  1. #661
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

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    Zitat Zitat von markus144 Beitrag anzeigen
    Wenn man nach dieser Argumentation geht, könnte man Filme genauso gut noch auf VHS mit nem alten Röhrenfernseher anschauen- Film bleibt ja Film.
    Dass 3D nicht jedermanns Sache ist, ist schon klar, aber ich finde durchaus, dass 3D einen Mehrwert bringt- wenn es denn gut umgesetzt ist. Wenn man das Gefühl hat mitten im Film zu sein, oder wie bei Madagascar 3 einem permanent etwas um die Ohren fliegt macht der Film durchaus gleich noch mehr Spaß.
    Natürlich wird ein für mich schlechter Film durch das 3D jetzt auch nicht besser oder weniger langweilig, aber gerade wenn man einen Film mag, kann das 3D noch zusätzlich den Filmgenuss steigern.
    Nur gibt es eben zu wenige richtig gute 3D-Filme.
    Also bleibt der Mehrwert, den ich bei gutem 3D überhaupt nicht abstreiten will, leider die Ausnahme.

  2. #662
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von Sergeant Schnauzbart Beitrag anzeigen
    Nur gibt es eben zu wenige richtig gute 3D-Filme.
    Also bleibt der Mehrwert, den ich bei gutem 3D überhaupt nicht abstreiten will, leider die Ausnahme.
    Ich finde schon, dass sich die Zahl der guten 3D Filme in letzter Zeit gesteigert hat. Ich habe schon auch den ein oder anderen Fehlkauf im Regal, bei dem ich mir im Nachhinein wirklich dachte, das war für nichts.
    Prinzipiell bin ich auch schon vorsichtiger geworden mit 3D Käufen und schaue auch vorher gern mal die Kritiken durch bzw. den 3D Ray Kanal auf Youtube, aber ich möchte 3D nicht mehr missen...

  3. #663
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von markus144 Beitrag anzeigen
    Ich finde schon, dass sich die Zahl der guten 3D Filme in letzter Zeit gesteigert hat.
    Sehe ich genauso.

  4. #664
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von markus144 Beitrag anzeigen
    Wenn man nach dieser Argumentation geht, könnte man Filme genauso gut noch auf VHS mit nem alten Röhrenfernseher anschauen- Film bleibt ja Film.
    Dass 3D nicht jedermanns Sache ist, ist schon klar, aber ich finde durchaus, dass 3D einen Mehrwert bringt- wenn es denn gut umgesetzt ist. Wenn man das Gefühl hat mitten im Film zu sein, oder wie bei Madagascar 3 einem permanent etwas um die Ohren fliegt macht der Film durchaus gleich noch mehr Spaß.
    Natürlich wird ein für mich schlechter Film durch das 3D jetzt auch nicht besser oder weniger langweilig, aber gerade wenn man einen Film mag, kann das 3D noch zusätzlich den Filmgenuss steigern.
    Sorry Äpfel und Birnen. Röhrenfernseher mit Filmen in 3D zu vergleichen finde ich hanebüchen. Hier geht es ja um die Bildqualität und nicht um ein Feature was bei vielen Filmen einfach nur da ist, ohne es sinnvoll zu nutzen.

  5. #665
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Farbe wird bei vielen Filmen auch nicht sinnvoll genutzt und bringt gegenüber schwarzweiß keinen Mehrwert. Film bleibt Film.

  6. #666
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von Brummel84 Beitrag anzeigen
    Sorry Äpfel und Birnen. Röhrenfernseher mit Filmen in 3D zu vergleichen finde ich hanebüchen. Hier geht es ja um die Bildqualität und nicht um ein Feature was bei vielen Filmen einfach nur da ist, ohne es sinnvoll zu nutzen.
    Wenn man die Kunstfertigkeit des Trollens auf ein Niveau gehoben hat, dass man den eigenen Schwachsinn, den man schreibt, selbst glaubt, verdient das schon bisschen Bewunderung, aber noch mehr Mitleid.
    Die Bildqualität hat also eine Auswirkung auf die Qualität des Films, aber wenn man ihm eine weitere Dimension hinzufügt, nicht. Ganz abgesehen davon, dass ich 3D unter Bildqualität subsumieren würde. Und wo ist die Grenze? Blu-Ray macht im Vergleich zur DVD einen besseren Film? In 4K ist er dann noch besser? Kann 16K kaum erwarten, da ist dann selbst Power Rangers ein Meisterwerk. Film ist Film, aber nur in der verqueren, eigenen Logik von brummel84.

  7. #667
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von markus144 Beitrag anzeigen
    Ich finde schon, dass sich die Zahl der guten 3D Filme in letzter Zeit gesteigert hat. Ich habe schon auch den ein oder anderen Fehlkauf im Regal, bei dem ich mir im Nachhinein wirklich dachte, das war für nichts.
    Prinzipiell bin ich auch schon vorsichtiger geworden mit 3D Käufen und schaue auch vorher gern mal die Kritiken durch bzw. den 3D Ray Kanal auf Youtube, aber ich möchte 3D nicht mehr missen...
    Da ich keine 3D-BDs kaufe, kann ich nur vom Kino ausgehen.
    Offensichtlich gehe genau wohl ich immer in die falschen Filme (was ich nicht glauben kann)...

  8. #668
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Ich liebe diesen Faden.

  9. #669
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von Scorpio Beitrag anzeigen
    Wenn man die Kunstfertigkeit des Trollens auf ein Niveau gehoben hat, dass man den eigenen Schwachsinn, den man schreibt, selbst glaubt, verdient das schon bisschen Bewunderung, aber noch mehr Mitleid.
    Die Bildqualität hat also eine Auswirkung auf die Qualität des Films, aber wenn man ihm eine weitere Dimension hinzufügt, nicht. Ganz abgesehen davon, dass ich 3D unter Bildqualität subsumieren würde. Und wo ist die Grenze? Blu-Ray macht im Vergleich zur DVD einen besseren Film? In 4K ist er dann noch besser? Kann 16K kaum erwarten, da ist dann selbst Power Rangers ein Meisterwerk. Film ist Film, aber nur in der verqueren, eigenen Logik von brummel84.
    Na vielleicht wird dann wenigstens Warcraft ein besserer Film.

    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen
    Farbe wird bei vielen Filmen auch nicht sinnvoll genutzt und bringt gegenüber schwarzweiß keinen Mehrwert. Film bleibt Film.
    Zitat Zitat von Waffler Beitrag anzeigen


    Genau so ist es Mr. Sockenpuppe
    Geändert von Brummel84 (11.09.17 um 19:49:22 Uhr)

  10. #670
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von Hosenmatz Beitrag anzeigen
    Gutes 3D macht einen schlechten Film nicht besser aber erträglicher ...
    Früher war ich mal der Meinung das 3-D einen schlechten Film auch nicht besser macht. Das sehe ich heute anders.

    Wenn man mal davon ausgeht das JEDER Film, meinetwegen selbst ein Rainer Werner Fassbinder, ein stückweit Unterhaltung ist, bzw. sogar sein muss, dann hat auch das 3-D dort seine Berechtigung. 3-D ist schon oft ab-und totgeschrieben worden, nur um letztlich irgendwann in deutlich verbesserter Form wieder aufzuerstehen. Beim nächsten Mal werden wir die Brillen wohl zu Hause auch nicht mehr brauchen und das wird der Sache wieder erneuten Aufschub geben.

    Ich finde im Übrigen das das 3-D im Kino als auch zu Hause nicht zwangsläufig dasselbe ist. Es gibt, - das muss man ganz klar sagen, hier wie da, mittelmäßiges und sogar schlechtes 3-D und das schadet der ganzen Sache natürlich enorm. Wer sich aber mal vorab mit Tests beschäftigt und nicht gleich alles miesmacht, nur weil er mal eine The Asylum Produktion gesehen hat, der weiss auch das Filme wie "AVATAR" im 3-D Bereich nichts besonderes mehr sind.

  11. #671
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist für mich ein absolutes 3D Highlight des Jahres 2017. Generell gab es in letzter Zeit viele gute 3D Filme.

  12. #672
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Den habe ich nicht gesehen (wie alle Comicverfilmungen die letzten Jahre) weil dieses Genre mich 0,0 interssiert.

  13. #673
    4195 Filme gesehen!
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von Sergeant Schnauzbart Beitrag anzeigen
    Den habe ich nicht gesehen (wie alle Comicverfilmungen die letzten Jahre) weil dieses Genre mich 0,0 interssiert.
    Tja in diesem Fall dein Pech, denn da hast du echt was verpasst. Mich interessiert das auch nicht so trotzdem schau ich da immer mal wieder rein als Filmfan. Die Guardians ist das erste was mich von Marvel echt begeistert und das liegt auch an dem Sound und die Tatsache das ich den selben Walkman hatte und das mir der Humor gefällt.
    Für mich schafft es der Film vom 3D her in die Top5.

  14. #674
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Die letzte hochkarätige Comicverfilmung war Watchmen. Danach war das nur noch Kinderkram.

  15. #675
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von Nighteyes Beitrag anzeigen
    Die letzte hochkarätige Comicverfilmung war Watchmen. Danach war das nur noch Kinderkram.
    Word!

  16. #676
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von Nighteyes Beitrag anzeigen
    Die letzte hochkarätige Comicverfilmung war Watchmen. Danach war das nur noch Kinderkram.
    Hast Du denn alle danach gesehen ? Ich kenne "Watchmen" nicht, aber ich glaube der war auch auf mehreren Teilen aufgebaut, oder irre ich mich da jetzt ? Das "Für" und "Wider" 3-D könnte man ganz schnell abschaffen, wenn man einfach jedem 3-D Film auch eine 3-D Scheibe beilegen würde , ohne großes Theater und ohne allzu großen Aufpreis. Die 3-D Fans würden den Film dann eh kaufen und alle anderen, die ihn haben wollen sowieso. Die Herstellung eines 3-D Films mag teuer sein, aber niemand kann mir erzählen das die Herstellung einer 3-D BD ein Riesenaufwand ist und gigantische Preise rechtfertigt.

  17. #677
    Star studded sham
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von Falko23 Beitrag anzeigen
    Hast Du denn alle danach gesehen ?
    Genug. Ich mag das Genre eigentlich bzw. ich mochte es mal. Und bei Guardians of the Galaxy hat mir der erste gereicht.

    Ich kenne "Watchmen" nicht, aber ich glaube der war auch auf mehreren Teilen aufgebaut, oder irre ich mich da jetzt ?
    Watchmen ist standalone. Graphic Novel wie Film.

  18. #678
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Gäbe es eine 3D Projektionstechnik, bei der man keine Brille braucht und die generell eine perfekte Darstellung liefert, dann würde kaum einer 3D-Filme in Frage stellen, dann würden alle einfach gucken. Das S/W zu Farbfilm Beispiel ist gut.

  19. #679
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Bei mir liegt es mit Sicherheit nicht an der Brille, die stört mich nicht.
    Nochmal: ME haben die Film-Konzerne 3D größtenteils nur dazu benutzt um die Ticketpreise zu erhöhen, anstatt auch durchweg weiterhin sehr gutes 3D zu liefern und weiter zu entwickeln!

    Hab ich kein Bock mehr drauf.

  20. #680
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    AW: Ist 3D wirklich tot?

    Zitat Zitat von lynx Beitrag anzeigen
    Gäbe es eine 3D Projektionstechnik, bei der man keine Brille braucht und die generell eine perfekte Darstellung liefert, dann würde kaum einer 3D-Filme in Frage stellen, dann würden alle einfach gucken. Das S/W zu Farbfilm Beispiel ist gut.
    Glaube ich nicht. Kann mich auch an rot/grün erinnern, das ja nun wirklich nicht perfekt war. Da haben alle immer gesagt, ja, wenn es ein 3-D mit Brille gäbe das ein realistisches, scharfes Bild liefern kann, - statt dieses "rot grün 3-D". Nun ja, jetzt haben wir das REAL 3-D, aber meckern tun trotzdem alle nach wie vor.

    Für uns war 3-D früher oft einfach ein Spass, zusätzlich zum normalen Film, auch wenn es nicht perfekt war und, gemessen an seinen Möglichkeiten, eben auch nicht perfekt sein konnte. Heute ist das kein Spass mehr, heute geistert nur noch das Bild vom absoluten Perfektionismus durch die Lande. Das finde ich dabei auffallend und ich will mich auch gar nicht zu 100% davon ausschließen, denn auch ich habe ja meinen Spass an alledem. Aber das Beispiel mit dem Farbfilm ist eigentlich gut, denn ich weiss auch von meinen Eltern das niemand den s/w Film im Fernsehen in Frage gestellt hat, bis der Farbfilm kam. Und meine Mutter hat auch erzählt das sie mit der ganzen Familie vor dem TV gesessen hat um zuzugucken wie Willy Brandt das Farbfernsehen eingeläutet hat, das das eine wahnsinnig tolle Sache für sie gewesen wäre. Eine ganz simple Sache ansich, wo der so ein Band durchschneidet und plötzlich alles in Farbe ist.

    Heute reicht sowas nicht, da muss es hochauflösend und in 4k sein, wobei ja auch das längst überholt und 8k nichts Neues ist. Aber selbst da ist man bereits am tüfteln, ob nicht noch ein 10 oder 12k oder was weiss ich machbar ist. Ist ja auch alles gut und schön, warum nicht, ich hab auch nichts gegen gute Qualität, - solange mein Auge sie noch erfassen kann. Und nachdem was mein Augenarzt sagt, hab ich denkbar gute Augen...

    Ich will im Grunde darauf hinaus das der Deutsche - m.M. nach - zum Volk der Nörgler gehört und man es ihm nie wirklich recht machen kann. Daher glaube ich nicht, das ein Verzicht auf eine Brille was bewirken kann. Selbst wenn man die Scheinrealität Kino persönlich mit eintreten könnte und als Held auftrumpfen könnte, würde das letztlich m.M. nach nicht viel ändern. Sicher wird es immer wieder Leute geben die das toll finden und dann aufgrunddessen plötzlich Interesse an der Sache haben, aber im Wesentlichen, - glaube ich zumindest, wird es nichts ändern. Ob Du Recht hast werden wir aber spätestens beim Kinostart von "Avatar 2" sehen.

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