Cinefacts

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  1. #21
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    AW: Kaufberatung OLED-TV

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    Habe heute erst ein Review zum neuen Panasonic 55er gesehn und der scheint eine extra "Reinigngsfunktion" an Bord zu haben die man gegen das Nachleuchten einsetzen kann. Aber seinen wir mal ehrlich, selbst bei Plasmas gibt es dieses Nachleuchten und im Grunde ist es kein Thema mehr, da es wieder verschwindet. Selt einer meiner iPads hat nachleuchten und das ist ein normales LCD Panel. Die Hersteller haben schon div Mittel gegen sowas, zumindest soweit ich das gelesen habe. Und früher hats auch noch was gebracht wenn man Ameisen übern Schirm gejagt hat.
    Z.Z. sind mir die Geräte noch etwas zu teuer, aber wenn die erstmal in meine Preisregion wandern bin ich sicherlich auch dabei, denn wo sonst bekommt man einen so guten, satten Schwarzwert?

  2. #22
    six
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    AW: Kaufberatung OLED-TV

    Zitat Zitat von Assassin Beitrag anzeigen
    Mittlerweile sind ja die LG Nachfolger raus, B7/C7/E7. Vom Panel her diesmal identisch und noch besser als die letzte Reihe. Dank niedrigem Inputlag (ca 21 ms) auch für die Gamer interessant. Kommen in den Tests auch besser weg als die Sonys, siehe HDTV Test UK. Besser geht es nicht, wenn man ein fehlerfreies Panel erwischt. Aber 3D ist halt passe
    Ich wollte eigentlich Ende des Jahres einen 65" Oled aus der 7er Serie von LG kaufen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob man nicht doch lieber diese Genration überspringt und auf die 8er Serie wartet, die eine komplett neue Panelgeneration und höchstwahrscheinlich HDMI 2.1 bieten wird. Die neue Panelgeneration ist für mich vor allem dahingehend interessant, da sie vermutlich eine Lebensdauer von bis 100000h aufweisen wird.
    http://www.ultra-hdtv.net/lg-oled-le...0-000-stunden/

  3. #23
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    AW: Kaufberatung OLED-TV

    Also wenn es eh Ende des Jahres bei dir wird, dann kann man auch gleich auf die Neue Generation warten und dann entscheiden.

  4. #24
    BFC
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    AW: Kaufberatung OLED-TV

    Zitat Zitat von six Beitrag anzeigen
    Ich wollte eigentlich Ende des Jahres einen 65" Oled aus der 7er Serie von LG kaufen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob man nicht doch lieber diese Genration überspringt und auf die 8er Serie wartet, die eine komplett neue Panelgeneration und höchstwahrscheinlich HDMI 2.1 bieten wird. Die neue Panelgeneration ist für mich vor allem dahingehend interessant, da sie vermutlich eine Lebensdauer von bis 100000h aufweisen wird.
    http://www.ultra-hdtv.net/lg-oled-le...0-000-stunden/
    Was hat man denn von 100000 Stunden? Wenn Du den bis an Dein Lebensende behalten willst, vielleicht. Selbst wenn Du den TV 24 h am Tag laufen lässt, wären das noch immer fast 11 1/2 Jahre. Bei normaler Nutzung wärest Du damit ca. 50 Jahre dabei. Ein Argument wäre das imo eigentlich nur, wenn die aktuelle Generation hier so schlecht wäre, dass vielleicht 10 % davon erreicht werden.

    Davon abgesehen kann man nie vorhersehen, welche Verbesserungen die nächste Generation bringen wird. Man kann spekulieren, dass bei einer so neuen Technik noch ordentlich Potential für Verbesserungen bereitliegt. Das ist aber das alte Computerproblem: Wann schlage ich zu? Das Ding ist eh schnell wieder veraltet. Ich würde einen Fernseher kaufen, wenn ich wirklich Lust auf ein Upgrade verspüre und die jetzigen OLEDs scheinen schon recht ordentlichen Gegenwert zu bieten. Die nächsten Modelle werden vielleicht etwas zukunftssicherer sein, aber selbst da bin ich bei dem ganzen Hokuspokus, das die Industrie veranstaltet, nicht mehr so sicher. Irgendeinen Käse werden die sich schon wieder ausdenken.
    Geändert von BFC (27.06.17 um 10:33:34 Uhr)

  5. #25
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    AW: Kaufberatung OLED-TV

    Solche Zahlen vermitteln dem Kunden eben Sicherheit.
    Die neuen Geräte werden sicher auch um 5tausend kosten, da wird man sicherlich nicht nach 3-4 Jahren hingehn und das Gerät ersetzen, zumindest dann nicht wenn man zufrieden ist.

  6. #26
    BFC
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    AW: Kaufberatung OLED-TV

    Zitat Zitat von TV-Junky Beitrag anzeigen
    Solche Zahlen vermitteln dem Kunden eben Sicherheit.
    Im Prinzip ja, nur leider machen's die OLEDs allein nicht. Wenn da sonst Chinapfusch auf der Platine verlötet ist, fliegt das Ding trotzdem nach einigen Jahren auseinander. Wenn, dann müsste schon das Gesamtsystem so stabil sein, dass man auch wirklich locker 15 Jahre daran Freude haben kann oder sogar mehr. Ich rechne bei solchen Geräten aber kaum noch mit 10 Jahren, daher sind solche Zahlen irgendwann nur noch theoretischer Natur. Vorher machen bestimmt schon sämtliche Kondensatoren schlapp.
    Geändert von BFC (28.06.17 um 09:22:37 Uhr)

  7. #27
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    AW: Kaufberatung OLED-TV

    Und was spricht dagegen einfach einen neuen Kondensator dranzulöten oder sich alternativ ne neue Platine aus dem Netz zu besorgen? So schwer ist das nicht und dann läuft die Kiste wieder!

  8. #28
    BFC
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    Wenn man den Fehler eindeutig identifiziert hat, kann man's sicherlich versuchen. Ob das in jedem Fall so einfach ist, lassen wir mal offen, aber man kann natürlich Glück haben. Elkos kann man oft ganz gut erkennen, bei irgendwelchen ICs wird's aber schon eng bei mir, da heißt es raten. Das Handling ist imo aber auch nicht so simpel. 40 Zoll ok, aber ab 55 Zoll aufwärts hätte ich schon Mühe, das Ding überhaupt so abzulegen, dass man daran ordentlich arbeiten kann, erst recht alleine. Und viele Komponenten sind heute allgemein so zusammengezimmert, dass man kaum noch vernünftig an die Teile rankommt. Dass man nach vielen Jahren noch ein komplettes und einigermaßen frisches PCB irgendwo auftreiben kann, kann ich mir kaum vorstellen. Vielleicht "wiederaufbereitet".

  9. #29
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    Und der Laie darf das Ding dann irgendwo hinschleppen, wo dann die Reparatur mehr kostet, als der Restwert. Oder es wird gleich abgewunken: "Lohnt sich nicht".

  10. #30
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    Zitat Zitat von six Beitrag anzeigen
    Ich wollte eigentlich Ende des Jahres einen 65" Oled aus der 7er Serie von LG kaufen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob man nicht doch lieber diese Genration überspringt und auf die 8er Serie wartet, die eine komplett neue Panelgeneration und höchstwahrscheinlich HDMI 2.1 bieten wird. Die neue Panelgeneration ist für mich vor allem dahingehend interessant, da sie vermutlich eine Lebensdauer von bis 100000h aufweisen wird.
    http://www.ultra-hdtv.net/lg-oled-le...0-000-stunden/
    Ist IMHO Käse, denn nächstes Jahr bist Du wieder enttäuscht und HDMI 2.1 spielt erstmal keine Rolle... es sei denn, Du möchtest den Rest wie AV-Receiver und Co. nun auch neu kaufen....

    Ich habe aktuell den 55" der 7er Serie von LG. Das Bild kann man nicht vergleichen mit den LCD-Gurken und die sog." Lebensdauer" ist mittlerweile uninteressant geworden, wie Du ja selber indirekt zugibst, denn nach HDMI 2.1 kommt HDMI irgendwas und Dein TV wird in spätestens 5 Jahren veraltet sein.... es ist der Lauf der Dinge, dass ein "Normal-TV" keine 10-20 Jahre halten muss bzw. es ewig nix passiert wie es zu Röhrenzeiten der Fall war. Daher ist die aktuelle Lebensdauer der OLEDs sicherlich mehr als ausreichend und zur Not hat er genug Reserven bzw. kann man ihn recht gut (nach)kalibrieren.

    Mein Tipp. Aktuelles Modell anschauen und testen, kaufen wenn Dir das Bild gefällt und für Deine Verhältnisse hell genug ist. Nächstes Jahr kommt eh ne neue Sau durch's Dorf die dann wieder was Neues verspricht.... dann wartest Du vielleicht auf 8K...

  11. #31
    1-man German wax factory
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    Zitat Zitat von BFC Beitrag anzeigen
    Wenn man den Fehler eindeutig identifiziert hat, kann man's sicherlich versuchen. Ob das in jedem Fall so einfach ist, lassen wir mal offen, aber man kann natürlich Glück haben. Elkos kann man oft ganz gut erkennen, bei irgendwelchen ICs wird's aber schon eng bei mir, da heißt es raten. Das Handling ist imo aber auch nicht so simpel. 40 Zoll ok, aber ab 55 Zoll aufwärts hätte ich schon Mühe, das Ding überhaupt so abzulegen, dass man daran ordentlich arbeiten kann, erst recht alleine. Und viele Komponenten sind heute allgemein so zusammengezimmert, dass man kaum noch vernünftig an die Teile rankommt. Dass man nach vielen Jahren noch ein komplettes und einigermaßen frisches PCB irgendwo auftreiben kann, kann ich mir kaum vorstellen. Vielleicht "wiederaufbereitet".
    Ich habe genau die entgegengesetzte Erfahrung. Heute ist ja alles mehr oder weniger zusammengesteckt. Man kann also alle Platinen relativ einfach ausbauen und tauschen. Die Teile bekommt man selbst für ältere Geräte noch problemlos bei Ebay oder Händlern aus Taiwan oder China. Einfach die Modellnummer der Platine bei Google eingeben. Außerdem geht es bei großen Displays weniger eng zu als bei einem 40-Zöller.

    Alternativ gibt es auch in größeren Städten mittlerweile Reparaturclubs, wo für minimalen Obolus Elektronik repariert wird.

    https://www.reparatur-initiativen.de/initiativen/
    Geändert von LJSilver (07.07.17 um 12:30:18 Uhr)

  12. #32
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    Ich hatte bei meinem 55" Samsung LCD einen Displaydefekt während der Garantiezeit. Wurde direkt bei mir zu Hause "repariert". Der Techniker hat von meinem TV die Rückwand abgeschraubt, auf der Rückseite des Displays waren zwei Platinen geschraubt: Netzgerät und Hauptplatine. Die hat er beide abgeschraubt. Der Rest (Display inkl. Rahmen) wurde komplett ausgetauscht, die beiden Platinen wieder dran und Rückwand befestigt.

    Einzelne Bausteine auf der Platine wird bestimmt schwer und bei einem Displayfehler außerhalb der Garantiezeit kann man das ganze eh vergessen. Komplette Platinen tauschen sollte aber jeder hinbekommen...

  13. #33
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    Zitat Zitat von LJSilver Beitrag anzeigen
    Ich habe genau die entgegengesetzte Erfahrung. Heute ist ja alles mehr oder weniger zusammengesteckt. Man kann also alle Platinen relativ einfach ausbauen und tauschen. Die Teile bekommt man selbst für ältere Geräte noch problemlos bei Ebay oder Händlern aus Taiwan oder China. Einfach die Modellnummer der Platine bei Google eingeben. Außerdem geht es bei großen Displays weniger eng zu als bei einem 40-Zöller.

    Alternativ gibt es auch in größeren Städten mittlerweile Reparaturclubs, wo für minimalen Obolus Elektronik repariert wird.

    https://www.reparatur-initiativen.de/initiativen/
    Interessant, wenn man die Platinen tatsächlich noch komplett bekommt, dann stünde einer Reparatur natürlich nicht mehr viel im Wege. Danke für den Tipp. Ein Cousin war vor Jahren mal als Fernsehtechniker unterwegs und meinte, dass sie in vielen Fällen bei der heutigen Bauweise auch nichts mehr machen können bzw. sich die Reparatur nicht lohnt. Ist aber schon eine Weile her, vielleicht ist es tatsächlich besser geworden. Als Hobbybastler hat man natürlich den Vorteil, dass man ruhig ein paar Stunden investieren kann, um einen Defekt zu beheben. Und man muss keine Transport- und Anfahrtskosten bezahlen etc.

    Manchmal wird einem auch schlicht Stuss erzählt. Hat zwar nichts mit Elektronik zu tun, aber ich hatte vor 1-2 Jahren mal Kondenswasser in meiner Uhr und da hat sich innen auf dem Glas im Laufe der Zeit Kalk/Schmutz abgelagert. Bei mehreren Servicestellen haben sie behauptet, dass man da nichts machen kann außer das Uhrglas abzuheben und ein neues aufzusetzen für fast 60 Euro. Habe mir dann ein billiges Werkzeug für höchstens 10 Euro gekauft, um die Uhr aufzuschrauben. Um den "Pömpel" zu entfernen, damit man das Uhrwerk rausnehmen kann, muss man auf einen winzigen Schalter drücken, der bei jedem Modell an einer etwas anderen Stelle sitzt, aber zusammen mit meinem Chef habe ich den gefunden und das Werk entfernt. Voila - schon konnte man das Glas reinigen und seitdem ist es blitzeblank. Die Techniker sind allgemein nicht immer auf der Höhe. Wir hatten Probleme mit einer CO2-Inkubationskammer bei einem Mikroskop, die nicht mehr die erwünschte Luftfeuchtigkeit erreicht hatte. Es schien praktisch alles in Ordnung zu sein, Heizung ok, Wassertank ok, und auch als der Techniker kam, hat er irgendwann verzweifelt aufgegeben. Bis ich schließlich ein Relais entdeckt habe, das etwas versteckt montiert war und das eine "angekokelte" Kontaktstelle hatte, also schnell ausgetauscht. Nachdem mein Boss das Ding noch ordentlich abgedichtet hatte, lief wieder alles rund. Bei so einem Bauteil müsste imo der Techniker aber eigentlich über dessen Existenz bescheid wissen und fast als erstes dort nachsehen.

    Da Du Dich mit Reparaturen auskennst: Ich habe hier noch einen "alten" Philips (2011), der sehr seltsame DSE auf der rechten Seite zeigt. Sieht aus wie Wachs, das heruntergelaufen ist - Gott sei Dank nur bei hellgrau/grün sichtbar. Ich habe mal gelesen, dass es bei den alten Serien Probleme mit Schlieren gab, die sich innen auf die Frontscheibe gelegt haben. Wenn man ein schwarzes Bild hat und seitlich in entsprechendem Licht draufschaut, dann sieht man tatsächlich Schlieren als würde da Öl kleben oder sowas. Leider kann man das Ding nicht einfach aufmachen und die Scheibe säubern, weil man hinterher jede Menge Staub dort kleben hat. Eigentlich müsste man sowas im Reinraum machen. Hast Du eine Idee, ob man sowas trotzdem günstig machen lassen könnte? Gibt im Internet Berichte, dass man das auch theoretisch so hinbekommen kann.
    Geändert von BFC (11.07.17 um 08:51:55 Uhr)

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