Cinefacts

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  1. #21
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    Original geschrieben von Peloquin



    lief ca. 150-160min. Ich war ein wenig enttäuscht von dem Film.
    Habe oft mit der müdigkeit gekämpft....tooo long für so ne kleine Yakuza-Story. Lief ausserhalb der Konkurrenz. (bin mir ziemlich sicher)

    Kann denn ein Miike Film schlecht sein?
    Ein bisschen mehr Infos bitte!

  2. #22
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    Original geschrieben von moy shawn
    Über den Film urteile ich nicht, sondern über die Motivation.
    Hi, über die Motivation eines Menschen zu urteilen, den man bezüglich des Films nicht befragen konnte (was ich jetzt mal annehme!) - alle Achtung, dass Du das einfach so machen kannst!!!
    Von mir nur folgendes: in dubio pro reo!


    Es ist mir unsympatisch, wenn ein Film, so gut er auch sein mag, nur aufgrund von Provokationen in Gespräch kommt; wenn es nur noch darum geht, die Grenzen des guten Geschmacks zu überschreiten und Tabus zu brechen.
    1. Ist das nicht die vornehmste Aufgabe der Kunst, während sich der Kommerz um die Gleichschaltung der Meinungen und Ansichten kümmert?

    2. Dann sind Dir die Medien unsympatisch und nicht der Film, da diese Medien (TV: arte, ARD etc.) das Thema "Gewalt/Vergewaltigung" im Zusammenhang mit diesem Film völlig lobotomiert wiederkäuen!
    Im arte-Interview spielte diese kleine Szene für Gasper Noé eher eine untergeordnete Rolle, aber dem Interviewer war das fast krankhafte Interessen an der Rape-Thematik schon anzusehen. Und so wurde wiederholt gefragt und nachgefragt und nochmal nachgehakt...

    Gerade, wenn es um Vergewaltigung geht, bin ich da sehr empfindlich.
    Wie sicher jeder "normale" Mensch, aber Darstellung von Vergewaltigung heißt sicher nicht Tolerierung oder Akzeptanz!!! Bei welcher Vergewaltigungsdarstellung reagierst Du denn nicht empfindlich??? Das muß mensch doch sicher kontextabhängig entscheiden oder ganz ablehnen!

    Warten wir es ab und urteilen dann...

    ThanXXX

  3. #23
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    Original geschrieben von seth



    Kann denn ein Miike Film schlecht sein?
    Ein bisschen mehr Infos bitte!


    hmmm....klaro darf ein Miike auch mal kritisiert werden.
    Bis jetzt haben mich alle seine sehr gut unterhalten (speziell ICHI und AUDITION)...dieser ist jetzt halt mal einer der mir persönlich nicht sooo anspricht... das muss garnix heissen. Andere werden vielleicht gerade auf AGITATOR abfahren. Ich schreibe jedenfalls bewusst niemals dass ein Film scheisse ist... würde ich mir niemals anmassen. Jeder sollte einen Film mit seinen eigenen Augen sehen und auf das Wort von anderen einen feuchten Dreck geben... so mache ich es schon immer
    Infos? Och nee... da muss ich mir ja jetzt die Finger (2Finger Technik) platttippen. Hier ein link (weiter unten steht da ein wenig)
    http://www.jump-cut.de/festival-rott...002seite3.html

  4. #24
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    Original geschrieben von Bob X
    Hmm...vielleicht sollte man sich ja doch erst mal den Film ansehen und dann darüber urteilen. Nur so ein Gedanke.

    Sehe ich auch so. Warum sollte man eine Vergewaltigung nicht in einem solchen Ausmaß zeigen? Soll man sowas etwa beschönigen. Sowas passiert wohl täglich in irgendwelchen Hinterhöfen, warum sollte man sich davor verschließen. Es ist einfacher wegzuschauen, als sich damit auseinanderzusetzen. Deshalb mag ich auch Baise Moi, der Film zeigt was passieren kann wenn man in der sozialen Schicht ganz unten steht. Irgendwann will man nicht mehr und läuft Amok, das zeigt Baise Moi meiner Meinung ganz gut.
    Mfg
    Marco

  5. #25
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    Original geschrieben von Jevermeister

    Hi, über die Motivation eines Menschen zu urteilen, den man bezüglich des Films nicht befragen konnte (was ich jetzt mal annehme!) - alle Achtung, dass Du das einfach so machen kannst!!!
    Von mir nur folgendes: in dubio pro reo!



    1. Ist das nicht die vornehmste Aufgabe der Kunst, während sich der Kommerz um die Gleichschaltung der Meinungen und Ansichten kümmert?

    2. Dann sind Dir die Medien unsympatisch und nicht der Film, da diese Medien (TV: arte, ARD etc.) das Thema "Gewalt/Vergewaltigung" im Zusammenhang mit diesem Film völlig lobotomiert wiederkäuen!
    Im arte-Interview spielte diese kleine Szene für Gasper Noé eher eine untergeordnete Rolle, aber dem Interviewer war das fast krankhafte Interessen an der Rape-Thematik schon anzusehen. Und so wurde wiederholt gefragt und nachgefragt und nochmal nachgehakt...


    Wie sicher jeder "normale" Mensch, aber Darstellung von Vergewaltigung heißt sicher nicht Tolerierung oder Akzeptanz!!! Bei welcher Vergewaltigungsdarstellung reagierst Du denn nicht empfindlich??? Das muß mensch doch sicher kontextabhängig entscheiden oder ganz ablehnen!

    Warten wir es ab und urteilen dann...

    ThanXXX
    Hab's vielleicht falsch rübergebracht...
    Urteilen ist schon mal nicht der richtige Ausdruck.

    Ich kann natürlich über die Motivation von Gaspar Noé nur mutmaßen. Mir drängt sich einfach der Eindruck auf, daß er mit der Brechstange provozieren will. Die "untergeordnete Rolle" der brutalen Darstellung kaufe ich ihm einfach nicht ab.
    Wer derartige Szenen in einem Film bringt wird doch nicht ernsthaft glauben, das "normale Publikum" würde einfach über diese hinwegsehen und sie als selbstverständliches Stilmittel akzeptieren. Das ist Heuchelei! Ich traue mich das zu behaupten, ohne den Film gesehen zu haben.

    Um auf deine Kommerzkritik einzugehen:
    Da gebe ich dir recht. Die, wie du so schön gesagt hast, "Gleichschaltung der Meinungen" ist zeitweise tatsächlich unerträglich. Ich weigere mich allerding zu glauben, daß Provokation auf diese Art und Weise die vornehmste Art ist, sich davon abzugrenzen. Genaugenommen ist es die billigste und einfachste. Es ist einfacher in ein Glas zu kacken und es den vom Kommerz Angewiederten erfolgreich als Kunstwerk vorzusetzen als ein Ölbild zu malen, das dieselbe Wirkung hat.


    Wie sicher jeder "normale" Mensch, aber Darstellung von Vergewaltigung heißt sicher nicht Tolerierung oder Akzeptanz!!! Bei welcher Vergewaltigungsdarstellung reagierst Du denn nicht empfindlich??? Das muß mensch doch sicher kontextabhängig entscheiden oder ganz ablehnen!
    Genau! Ich entscheide es kontextabhängig!
    Dem Plot nach zu schließen macht es wohl keinen Unterschied, ob diese Szene nun eine oder zehn Minuten lang dauert. Wenn man dem Regisseur glauben darf, ist sie überhaupt nur Nebensache. Warum die Szene also so ausführlich behandelt wird, will sich mir nicht wirklich erschließen.

    Aber sei's drum...

    "In dubio" brauch ich mir den Film ja nicht anzusehen.

  6. #26
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    Original geschrieben von moy shawn


    Hab's vielleicht falsch rübergebracht...
    Urteilen ist schon mal nicht der richtige Ausdruck.

    Ich kann natürlich über die Motivation von Gaspar Noé nur mutmaßen. Mir drängt sich einfach der Eindruck auf, daß er mit der Brechstange provozieren will. Die "untergeordnete Rolle" der brutalen Darstellung kaufe ich ihm einfach nicht ab.
    Wer derartige Szenen in einem Film bringt wird doch nicht ernsthaft glauben, das "normale Publikum" würde einfach über diese hinwegsehen und sie als selbstverständliches Stilmittel akzeptieren. Das ist Heuchelei! Ich traue mich das zu behaupten, ohne den Film gesehen zu haben.

    Um auf deine Kommerzkritik einzugehen:
    Da gebe ich dir recht. Die, wie du so schön gesagt hast, "Gleichschaltung der Meinungen" ist zeitweise tatsächlich unerträglich. Ich weigere mich allerding zu glauben, daß Provokation auf diese Art und Weise die vornehmste Art ist, sich davon abzugrenzen. Genaugenommen ist es die billigste und einfachste. Es ist einfacher in ein Glas zu kacken und es den vom Kommerz Angewiederten erfolgreich als Kunstwerk vorzusetzen als ein Ölbild zu malen, das dieselbe Wirkung hat.




    Genau! Ich entscheide es kontextabhängig!
    Dem Plot nach zu schließen macht es wohl keinen Unterschied, ob diese Szene nun eine oder zehn Minuten lang dauert. Wenn man dem Regisseur glauben darf, ist sie überhaupt nur Nebensache. Warum die Szene also so ausführlich behandelt wird, will sich mir nicht wirklich erschließen.

    Aber sei's drum...

    "In dubio" brauch ich mir den Film ja nicht anzusehen.
    Meine Wortwahl heute morgen war etwas daneben. Sorry for that. Aber moy shawn trifft eigentlich das was ich auch meine.

    Die "Meßlatte" muß nicht immer noch höher gesteckt werden, nur damit der Film Publicity zieht. Muß man sich an einem realistisch platzenden Schädel oder an einer 10Minuten-Vergewaltigung laben. Ich denke nicht.

    Das war in ungefähr das, was ich heute morgen ausdrücken wollte.

    Have a nice eve.


    Kyle Reese.

  7. #27
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    Ich kann mich auch nur moy shaw anschließen.

    Es wäre ja was anderes, wenn die Vergewaltigung eine zentrale Szene des Films wäre (wie bei Thelma & Louise, Angeklagt ect.). Aber selbst dann finde ich es einfach übertrieben, die Vergewaltigung 10 Minuten lang darzustellen. Ich denke, das man den selben Effekt locker mit der Hälfte der Zeit hätte erzielen können.


    @Marco Reitz

    Natürlich passieren solche schrecklichen Sachen jeden Tag auf der Strasse. Aber gibt uns das das Recht, es genauso schonungslos und ausführlich auf der Leinwand zu zeigen??
    Was kommt dann als nächstes? Bilder von Opfern bei Autounfällen, die völlig "zermanscht" sind und bei denen man Leichen sieht, denen die Eingeweide bei sämtlichen Öffnungen rauskommen. Schließlich passiert sowas ja jeden Tag.
    Oder vielleicht sieht man in Zukunft ja auch sowas wie Gesichter des Todes im Kino.

    Also irgendwo muß man einfach eine Grenze ziehen. Wenn ich eine 10minütige Vergewaltigunssequenz, die noch dazu (laut verschiedenen Aussagen) sehr brutal dargestellt ist, als unnötig empfinde, dann heißt das noch lange nicht, das ich mich vor der Tatsache verschließ, das sowas jeden Tag passiert. Der Schrecken einer Vergewaltigung ist ja nicht nur die Tat an sich, sondern die ganze psychische Belastung für die betroffene Person, die darauf folgt. Wenn das nicht gezeigt wird, ist das ganze sinnlos, da die verherrenden Folgen nicht gezeigt werden.

    Und ich bleibe dabei. 10 minuten brutale Vergewaltigung muß nicht sein.

  8. #28
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    Original geschrieben von Tomsn
    Ich kann mich auch nur moy shaw anschließen.

    Es wäre ja was anderes, wenn die Vergewaltigung eine zentrale Szene des Films wäre (wie bei Thelma & Louise, Angeklagt ect.). Aber selbst dann finde ich es einfach übertrieben, die Vergewaltigung 10 Minuten lang darzustellen. Ich denke, das man den selben Effekt locker mit der Hälfte der Zeit hätte erzielen können.


    @Marco Reitz

    Natürlich passieren solche schrecklichen Sachen jeden Tag auf der Strasse. Aber gibt uns das das Recht, es genauso schonungslos und ausführlich auf der Leinwand zu zeigen??
    Was kommt dann als nächstes? Bilder von Opfern bei Autounfällen, die völlig "zermanscht" sind und bei denen man Leichen sieht, denen die Eingeweide bei sämtlichen Öffnungen rauskommen. Schließlich passiert sowas ja jeden Tag.
    Oder vielleicht sieht man in Zukunft ja auch sowas wie Gesichter des Todes im Kino.

    Also irgendwo muß man einfach eine Grenze ziehen. Wenn ich eine 10minütige Vergewaltigunssequenz, die noch dazu (laut verschiedenen Aussagen) sehr brutal dargestellt ist, als unnötig empfinde, dann heißt das noch lange nicht, das ich mich vor der Tatsache verschließ, das sowas jeden Tag passiert. Der Schrecken einer Vergewaltigung ist ja nicht nur die Tat an sich, sondern die ganze psychische Belastung für die betroffene Person, die darauf folgt. Wenn das nicht gezeigt wird, ist das ganze sinnlos, da die verherrenden Folgen nicht gezeigt werden.

    Und ich bleibe dabei. 10 minuten brutale Vergewaltigung muß nicht sein.

    Sicher muss es Grenzen geben, nur ist das Problem das die bei jedem irgendwo anders liegen. Auch ich hab sicherlich irgendwo meine Grenzen, hab aber kein Problem damit mir eine ( natürlich gestellte ) Vergewaltigung anzuschauen. Ich kann mich noch daran erinnern das im November auf dem Splatterday Night Fever in Saarbrücken beim Mutation 3 Trailer ( gezeigt wurde ebenfalls eine Vergewaltigung ) eine ganze Reihe von Frauen auch den Saal verlassen haben. Muss halt jeder selber wissen was er verträgt, allerdings sollte man deswegen keinen Regisseur fertig machen. Der wird sich schon was dabei gedacht haben.
    Mfg
    Marco

  9. #29
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    Gaspers Kinder

    Original geschrieben von Tomsn
    Es wäre ja was anderes, wenn die Vergewaltigung eine zentrale Szene des Films wäre (wie bei Thelma & Louise, Angeklagt ect.).
    Hi, das Argument hatten wir schon: Du hast den Film schon gesehen - in Cannes oder als Vorab-Presse-Tape...??? Nein? Dann Fresse halten! Sorry *ICNR*
    Aber selbst dann finde ich es einfach übertrieben, die Vergewaltigung 10 Minuten lang darzustellen. Ich denke, das man den selben Effekt locker mit der Hälfte der Zeit hätte erzielen können.
    Ah ha - eine Vergewaltigung definiert sich also über ihre Dauer - wie alt bist DU??? Das ist wirklich (neben "Nein meint eigentlich Ja" das dümmste Argument ever!!!)

    @Marco Reitz
    Natürlich passieren solche schrecklichen Sachen jeden Tag auf der Strasse. Aber gibt uns das das Recht, es genauso schonungslos und ausführlich auf der Leinwand zu zeigen??.
    Sicher ist ein DISNEY-Zeichentrickfilm schöner und lebensbejahender, aber darum ging es Gasper Noé sicher nicht! Und sicher gibt es ein Recht, die Realität unverfälscht abzubilden, damit lebensfremde Pappköpfe (z.B. auch Politiker oder Kunstschaffende) etwas davon mitbekommen/erleben!

    Also irgendwo muß man einfach eine Grenze ziehen.??
    Keine Sorge, dass macht der deutsche Staat für Dich!

    Wenn ich eine 10minütige Vergewaltigunssequenz, die noch dazu (laut verschiedenen Aussagen) sehr brutal dargestellt ist, als unnötig empfinde, dann heißt das noch lange nicht, das ich mich vor der Tatsache verschließ, das sowas jeden Tag passiert. Der Schrecken einer Vergewaltigung ist ja nicht nur die Tat an sich, sondern die ganze psychische Belastung für die betroffene Person, die darauf folgt. Wenn das nicht gezeigt wird, ist das ganze sinnlos, da die verherrenden Folgen nicht gezeigt werden.
    Der Punkt geht an Dich - aber das würde in der Konsequenz auch bedeuten, dass wir nach diversen Kinoabenden immer wieder der Toten im Nakatomi Plaza gedenken!.
    IMHO wäre es schon ein gutes Fazit, wenn überhaupt jmd. über die allgegenwärtige Gewalt in der Gesellschaft und ihre Ursachen nachdenkt!!!*pathos_ende*

    Zusammenfassung: Ich kann wirklich nicht verstehen, wie in einem Forum dieser Art, einige Film-Fans so unreflektiert und intolerant reagieren.
    Sicher mag Noés neuer Film ein gewaltverherrlichendes und sexistisches Machwerk sein, aber wir sollten den Film erstmal sehen, um ihn endgültig zu ver/be-urteilen!


    ThanXXX

  10. #30
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    ich glaube ich muss den Film sehen .
    kann mir nicht vorstellen das der so "HART" ist ...

  11. #31
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    Wen es interessiert: heute auf CNN.



    "Walkout at Cannes rape film

    CANNES, France -- Stunned guests walked out of a special screening of a controversial film, containing a graphic rape scene, shown at the Cannes Film Festival.

    Critics have described "Irreversible" as "sick," "gratuitous" and "brutal" and the French national tabloid Aujourd'hui urged readers to boycott the film.

    Director Gaspar Noe's film is a sexually explicit and violent film about a drug-crazed man's pursuit of revenge against a pimp he believes to be responsible for raping his girlfriend.

    Guests invited to the early Saturday morning screening began walking out of the cinema within 15 minutes of the opening curtain.

    Los Angeles entertainment lawyer Todd Rubenstein told Reuters: "It's disturbing and incredibly violent. Not just the graphic violence and the language but the disorienting camera work made my stomach churn."

    Pascal Gentil, a Tae Kwon Do medallist for France at the Sydney Olympics, added: "It was too aggressive, too violent.

    "When I see a film like that I find it hard to imagine what people must have inside them that they are able to make such a thing. I found it sickening."

    The script is littered with expletives directed against homosexuals and women, and a scene in which Italian actress Monica Bellucci is raped lasts 10 minutes.

    Noe defended his film by saying people do not have to watch it.

    He told a news conference: "If people don't want to see it, that's fine. I have walked out of films too. It's not every day that you want to see this kind of thing.

    "I have made a film that I like and that is that. If people want to talk about scandal, that is for them."

    "Irreversible" is one of 22 films competing for the coveted Palme d'Or prize at Cannes.


    @Jevermeister:
    Wieso ist es ein "dummes Argument" von Tomsn, wenn er die Länge der gezeigten Vergewaltigung bemängelt? Ich finde das Argument - angelehnt an moy shawns Beitrag - stimmig.
    Wieso muß man das Thema denn so ausschlachten? Das hat nix mit Augen vor der Wahrheit verschließen zu tun. Ich find es einfach nur unpassend, daß die Meßlatte immerwieder höher gesetzt werden muß. Gibt es dann bald einen Film mit einer 25-minütigen Kindervergewaltigungsszene..? Das irritiert mich halt etwas. Aber da hat wohl jeder eine andere Auffassung.

    Mich hat mal interessiert, warum der Regisseur sich denn sooo explizit auf der Leinwand ausdrückt. Ich habe wirklich länger im Netz gesucht. In Interviews sagte er immer nur "Ihr müßt Euch den Film ja nicht anschauen.".
    Ein bischen sehr dürftiges Argument, wie ich finde. Damit drängt sich das Aufsehen-erregend-wollen doch eigentlich auf. Und das einfach nur mit "Ich mache ja Kunst" zu beschönigen... Hmmm. Isch weiß net....

    Naja, wie auch immer. Wird ja sicherlich bald hier anlaufen. Bin mal auf einige Kritiken gespannt. Vor einem Videorelease werd ich mir den eh nicht anschauen.


    Kyle Reese.
    Geändert von Kyle Reese (28.05.02 um 09:34:29 Uhr)

  12. #32
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    Re: Gaspers Kinder

    Original geschrieben von Jevermeister
    [B]


    Hi, das Argument hatten wir schon: Du hast den Film schon gesehen - in Cannes oder als Vorab-Presse-Tape...??? Nein? Dann Fresse halten! Sorry *ICNR*

    Hast Du ihn schon gesehen?? Nein? Dann mal ganz langsam. Du kannst über den Film genauso wenig oder viel urteilen, wie ich.



    Ah ha - eine Vergewaltigung definiert sich also über ihre Dauer - wie alt bist DU??? Das ist wirklich (neben "Nein meint eigentlich Ja" das dümmste Argument ever!!!)

    ???
    Hab ich das etwa gesagt? Eben nicht. Eine Vergewaltigung ist eine Vergewaltigung. Ob die jetzt 2 oder 20 Minuten geht. Sie hat den selben schrecklichen Effekt. Deshalb war meine Aussage, das 10 Minuten nicht sein müssen.
    Also laß in Zukunft den harschen Ton und ließ erst mal richtig.



    Sicher ist ein DISNEY-Zeichentrickfilm schöner und lebensbejahender, aber darum ging es Gasper Noé sicher nicht! Und sicher gibt es ein Recht, die Realität unverfälscht abzubilden, damit lebensfremde Pappköpfe (z.B. auch Politiker oder Kunstschaffende) etwas davon mitbekommen/erleben!

    Es ging mir ja auch nicht darum, das man die Gewalt überhaupt nicht darstellen sollte. Im Gegenteil. Diese "Abschottung" von der Realität finde ich auch nicht in Ordnung. Doch manche Regisseure neigen dazu, etwas zu übertreiben, nur um eben diese ganzen engstirnigen Leute zu schockieren. Das dabei doch vielleicht mal etwas über den Strang geschlagen wird, ist eher nebensächlich. Es gibt genug Filme, die auch genauso gut oder vielleicht sogar besser wären, wenn man gewisse explizite Szenen weggelassen hätte.


    Keine Sorge, dass macht der deutsche Staat für Dich!

    Da bin ich mir sicher.



    Der Punkt geht an Dich - aber das würde in der Konsequenz auch bedeuten, dass wir nach diversen Kinoabenden immer wieder der Toten im Nakatomi Plaza gedenken!.
    Machst Du das etwa nicht????
    Nein, im Ernst. Mir ging es bei meiner Aussage eher um die Wirkung im weiteren Verlauf des Films. Ohne die weitere Darstellung des psychischen Drucks des Opfers wird die ganze Tat an sich abgeschwächt. Natürlich kann man den Toten immer wieder gedenken, wenn man Die Hard ect. gesehen hat. Aber dann wäre wahrscheinlich jeder Film-Fan manisch depressiv. Man sollte im Endeffekt (so hart es auch klingt) eine Grenze ziehen zwischen Film und Realität. Denn, wenn man jedem Toten ect. wochenlang nachtrauert, dann macht das einen doch irgendwann kaputt. Ganz unberührt bleibt da wahrscheinlich keiner, wenn er solche Szenen sieht. Das kann man nicht verhindern. Aber man sollte kontollieren, inwieweit man sich nach dem Film noch damit befasst.


    IMHO wäre es schon ein gutes Fazit, wenn überhaupt jmd. über die allgegenwärtige Gewalt in der Gesellschaft und ihre Ursachen nachdenkt!!!*pathos_ende*

    Da kann ich Dir nur Recht geben. Leider denkt man sich nur allzu oft, "bei uns kann sowas ja gar nicht passieren" "in so nem kleinen Vorort gibt es solche Sachen nicht" "Is doch nur ein Film" "is eh alles gestellt"
    Auch wenn ich der Meinung bin, das man sich die Gewalt im Film speziell nicht sooo zu Herzen nehmen soll, so darf man sich jedoch nicht von der Tatsache verschließen, das solche Gewaltakte jeden Tag passieren und zwar überall.



    Zusammenfassung: Ich kann wirklich nicht verstehen, wie in einem Forum dieser Art, einige Film-Fans so unreflektiert und intolerant reagieren.
    Sicher mag Noés neuer Film ein gewaltverherrlichendes und sexistisches Machwerk sein, aber wir sollten den Film erstmal sehen, um ihn endgültig zu ver/be-urteilen!

    Bin ich intolerant, weil ein Film meine persönlich gesteckten Grenzen des guten Geschmacks übersteigt?? Dann ist wohl für ein paar Splatterfans die ganze restliche Weltbevölkerung intolerant.
    Natürlich hab ich den Film noch nicht gesehen, aber es ist doch inzwischen schon ein paar mal über den Film bzw. die entsprechenden Szenen berichtet worden. Für mich reicht das, um mir eine erste (nicht endgültige) Meinung zu bilden.





    Im Endeffekt läuft es immer drauf raus, das jeder persönlich gesteckte Grenzen hat, wieviel er im Kino verträgt oder als annehmbar ansieht.
    Jemanden aufgrund dieser persönlichen Einstellung anzugreifen oder gar als intolerant zu bezeichnen, finde ich nicht in Ordnung.

    Schlimm wird es eh erst, wenn sich die ganze Presse drauf stürzt wie seinerzeit bei Hannibal. Dann hat der Film eh schon verloren. Noch dazu bei der momentanen Situation.
    Geändert von Tomsn (28.05.02 um 09:48:02 Uhr)

  13. #33
    Tuvok.
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    Irreversible is

    ein Scheißdreck
    solche Filme mit Vergewaltigung und exzessiver GEwalt sind abartiger Dreck, wie Guinea Pig
    und meiner Meinung nach sollte man sofort den Film verbieten, auch wenn ich nicht gegen Zensur bin, oder ihn zumindestens in Ab 18 Kämmerchen stecken, mit der Aufschrift das der Film so gewalttätig ist.
    Im Kino sollte sowas nie zu sehen sein.
    Das ist einfach nur Mist, wie kann man sich überhaupt einen Film ansehen wo Gewalt, zum Selbstzweck noch dazu, gezeigt wird ?
    Da kann ich mir ja gleich Gesichter des Todes ansehen.

  14. #34
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    Re: Irreversible is

    Original geschrieben von Tuvok.
    ein Scheißdreck
    solche Filme mit Vergewaltigung und exzessiver GEwalt sind abartiger Dreck, wie Guinea Pig
    und meiner Meinung nach sollte man sofort den Film verbieten, auch wenn ich nicht gegen Zensur bin, oder ihn zumindestens in Ab 18 Kämmerchen stecken, mit der Aufschrift das der Film so gewalttätig ist.
    Im Kino sollte sowas nie zu sehen sein.
    Das ist einfach nur Mist, wie kann man sich überhaupt einen Film ansehen wo Gewalt, zum Selbstzweck noch dazu, gezeigt wird ?
    Da kann ich mir ja gleich Gesichter des Todes ansehen.
    Du schaust keine Action Filme?

  15. #35
    Gelber Koenigstiger !
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    Re: Irreversible is

    Original geschrieben von Tuvok.
    ein Scheißdreck
    solche Filme mit Vergewaltigung und exzessiver GEwalt sind abartiger Dreck, wie Guinea Pig
    und meiner Meinung nach sollte man sofort den Film verbieten, auch wenn ich nicht gegen Zensur bin, oder ihn zumindestens in Ab 18 Kämmerchen stecken, mit der Aufschrift das der Film so gewalttätig ist.
    Im Kino sollte sowas nie zu sehen sein.
    Das ist einfach nur Mist, wie kann man sich überhaupt einen Film ansehen wo Gewalt, zum Selbstzweck noch dazu, gezeigt wird ?
    Da kann ich mir ja gleich Gesichter des Todes ansehen.
    LOL Tuvok. Du bist echt der Held Schaut mal in seinen Profiler

  16. #36
    Insider
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    Re: Re: Irreversible is

    Original geschrieben von Stevie Cool


    LOL Tuvok. Du bist echt der Held Schaut mal in seinen Profiler
    er hat uns schon oft erklärt, dass er guinea pig nur besitzt, um seine sammlung zu vervollständigen.

  17. #37
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    sorry, aber auf gut deutsch gesagt.....

    IHR HABT WOHL EINEN AN DER KLATSCHE!

    Welch große Worte und Bekundungen doch fallen über einen Film, den Wahrscheinlich nur 0.000001% der Leute hier gesehen haben !

    Wenn jemand generell die Darstellung einer Vergewaltigungsszene wegen seiner psychischen Konstitution/moralischen Haltung ablehnt, dann ist das sein Gott gegebenes Recht, was auch ausdrücklich zu bejahen ist.

    Allerdings hat er dennoch kein Recht, das Werk an sich in solch intoleranter Weise zu diffarmieren, ja sogar zu verbieten. (Ne Tuvok, Du scheinheiliger Kleingeist (um hier kein A- Wort zu benutzen), der sich im unterschlagenen Filmforum herumtreibt). Na kommt, nennen wir es doch entartete Kunst. Filmschund. Dreck. Müll. Beruhigend nicht?

    Wichtig zur Beurteilung dieser Szenen ist, wie sie im Gesamten Film eingebettet sind. Wie sie wirken. Und selbst wenn sie eine Ablehnende Reaktion hervorrufen, sollte man sich darüber im klaren sein, dass dies sehr wohl von Regisseur gewollt sein kann. Ist das Werk dadurch "schlecht" ? Muß die Kunst einem gewissen Zweck dienen ? Ist alles auf der Welt gut ? Ist ein solcher Film Realität ?

    Aber auf solche Gedanken kommen die meisten wohl eher nicht. Sie wollen alles Verbrennen, was ihrem persönlichem Geschmack nicht entspricht, aus niederen, tief verborgenen Angst Instinkten , oder natürlich auch aus politischen Gründen (Mindcontrol).

    Und das in einem Forum, wo tagtäglich über Zensurrechtliche Schritte diskutiert wird. LÄCHERLICH!

    Liebe Grüße

    Vigo

  18. #38
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    ach ja...hier habe ich noch 2 Bilder zu unser kleiner "Skandal"

    einmal ein Scan vom Variety Mag aus Cannes... zeigt das Artwork (Plakatmotiv) des Films:

    http://www.elara.net/spiderplanet/Irreversible.jpg


    und einmal hat mir die Bellucci direkt in die Linse geschaut....schmilzzz

    http://www.elara.net/spiderplanet/BellucciCannes.jpg

  19. #39
    Mr. Hartarsch
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    Original geschrieben von Vigo
    sorry, aber auf gut deutsch gesagt.....

    IHR HABT WOHL EINEN AN DER KLATSCHE!

    Aber auf solche Gedanken kommen die meisten wohl eher nicht. Sie wollen alles Verbrennen, was ihrem persönlichem Geschmack nicht entspricht, aus niederen, tief verborgenen Angst Instinkten , oder natürlich auch aus politischen Gründen (Mindcontrol).
    Erinnere in diesem Zusammenhang an all die User die sich immer über die Äußerung von Politikern aufregen, die Filme oder Spiele (nach Erfurt ja ein brandheißes Thema) verbieten wollen.
    Da regen sich alle auf, weil diese Politiker die betreffenden Filme gar nicht gesehen habe.

    Guckt gefälligst in den Spiegel!

  20. #40
    Tuvok.
    Gast

    nene

    Original geschrieben von Vigo
    sorry, aber auf gut deutsch gesagt.....

    IHR HABT WOHL EINEN AN DER KLATSCHE!

    Welch große Worte und Bekundungen doch fallen über einen Film, den Wahrscheinlich nur 0.000001% der Leute hier gesehen haben !

    Wenn jemand generell die Darstellung einer Vergewaltigungsszene wegen seiner psychischen Konstitution/moralischen Haltung ablehnt, dann ist das sein Gott gegebenes Recht, was auch ausdrücklich zu bejahen ist.

    Allerdings hat er dennoch kein Recht, das Werk an sich in solch intoleranter Weise zu diffarmieren, ja sogar zu verbieten. (Ne Tuvok, Du scheinheiliger Kleingeist (um hier kein A- Wort zu benutzen), der sich im unterschlagenen Filmforum herumtreibt). Na kommt, nennen wir es doch entartete Kunst. Filmschund. Dreck. Müll. Beruhigend nicht?

    Wichtig zur Beurteilung dieser Szenen ist, wie sie im Gesamten Film eingebettet sind. Wie sie wirken. Und selbst wenn sie eine Ablehnende Reaktion hervorrufen, sollte man sich darüber im klaren sein, dass dies sehr wohl von Regisseur gewollt sein kann. Ist das Werk dadurch "schlecht" ? Muß die Kunst einem gewissen Zweck dienen ? Ist alles auf der Welt gut ? Ist ein solcher Film Realität ?

    Aber auf solche Gedanken kommen die meisten wohl eher nicht. Sie wollen alles Verbrennen, was ihrem persönlichem Geschmack nicht entspricht, aus niederen, tief verborgenen Angst Instinkten , oder natürlich auch aus politischen Gründen (Mindcontrol).

    Und das in einem Forum, wo tagtäglich über Zensurrechtliche Schritte diskutiert wird. LÄCHERLICH!

    Liebe Grüße

    Vigo

    es ist ein Unterschied ob ich mir solche Drechsfilme wie
    die hälfte aller Fulci filme und alle Franco filme anschaue die einfach nur Filme sind, von Blöden gedreht für Kranke Leute eigentlich, weil da geht es auch um Mord und Zerstückelung, aber es sind wie gesagt unrealistische Filme wo man keinen Eindruck bekommt das das aus Geilheit gedreht worden ist.
    Irreversible oder Guinea Pig ist abartiger DReck und das wird gedreht um geilen irren Idioten die sich bei sowas einen runterholen, was zu zeigen.
    Die Filme sind einfach dreck.
    Ich liebe Filme auch im horrorbereich, aber eher wenige, die was ich in meiner Sammlung habe sind eher aus Gewohnheit und weil ich sie auf Video hatte, jahre lange, da ich sie sammle.
    Gefallen müssen sie mir trotzdem nicht so unbedingt.
    Ich habe auch Filme wie Schneewittchen, der eigentlich ein Mist ist, aber ich habe ihn, weil er ganz nett ist, obwohl ich ihn nur 1 x sah, hätte ihn auch gerne auf DVd, weil ich einfach die Videokassette habe.
    Ich habe z.b. Perdita Durango obwohl der Film ein Scheissdreck ist, saublöd und dämlich, aber ich habe die Doppel DVd und die gefällt mir einfach, und der Film ist berühmt. Gefallen muß mir der Film aber trotzdem nicht. Ich steh lieber mehr auf Komödien, Heimatfilme, Abenteuer und alte Schinken und Stummfilme, Hans Moser, Slapstick. Sammle Trotzdem Horror, bin aber gegen jede Art von Gewaltverherrlichung im Film, auch wenn ich Exterminator habe, weil er einfach Kult ist.

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