Cinefacts

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Thema: Terminator 4

  1. #2281
    Tattoofrei
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    AW: Terminator 4

    Gerade im Kino gewesen.Ich fand ihn nicht schlecht,hatte auf jedenfall seine Momente.Klar,an die alten Teile kommt er nicht wirklich ran,aber die Special Effects waren gut und Baile fand ich auch überzeugend.Kommt auf jedenfall neben meine Terminator Box.
    Mein Favorit:

    Als der Riesenrobotor plötzlich die Frau aus dem Haus greift und um sich schiesst.Beeindruckend!Riesig!Steigert die Vorfreude auf Transformers 2

    Der Soundmix war wirklich eine Granate.Selten hats so gescheppert im Kino.Erinnert mich an John Rambo.
    Geändert von nitro (09.06.09 um 19:20:04 Uhr)

  2. #2282
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    AW: Terminator 4

    Zitat Zitat von Das Blob Beitrag anzeigen
    Im O-Ton reden die nicht mit sich selbst.
    D.h. Arnie hat dem Film nur sein Gesicht geliehen, nicht auch die Stimme? Ich dachte, es wäre die Rede davon gewesen, er hätte auch Text eingesprochen.

  3. #2283
    Dunkler Ritter
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    AW: Terminator 4

    Nein, nur sein deutscher Synchronsprecher. Dieser spricht die On-Screen-Dialoge des T-800. In jedem Terminator-Film werden diese On-Screen-Dialoge in der deutschen Version eingesprochen, meist als verzerrte Computer-Stimme ("Menschliche Verluste: Null Komma Null"). Hier hat sich das Synchro-Studio erlaubt einen eigenen Insider-Gag zu platzieren.

    Der T-800 an sich ist stumm.

  4. #2284
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    AW: Terminator 4

    Zitat Zitat von Batcomputer Beitrag anzeigen
    Hier hat sich das Synchro-Studio erlaubt einen eigenen Insider-Gag zu platzieren.
    Ein gelungener, wie ich finde. Finde es nur seltsam, dass die deutschen Synchronstudios die Angewohnheit haben, Roboter/Maschinen-Interfaces zu vertonen... Bei deinem Post fiel mir auch gleich die On-Board-Stimme des Batmobils ein.

  5. #2285
    Dunkler Ritter
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    AW: Terminator 4

    Zitat Zitat von God's Lonely Man Beitrag anzeigen
    Ein gelungener, wie ich finde. Finde es nur seltsam, dass die deutschen Synchronstudios die Angewohnheit haben, Roboter/Maschinen-Interfaces zu vertonen...
    Ich fand den Gag auch sehr gelungen, auch wenn er mit der Stimmwahl an sich nicht logisch ist Mich wundert, dass man bei den Terminator-Filmen so stringent ist – bei anderen Filmreihen hätte man dies schon längst aufgegeben, weil man so weit für den Zuschauer gar nicht mitdenkt.

    Ich muss aber auch zugeben, dass ich viele Sachen des Terminator-Displays nicht lesen würde. Ein englischsprachiger würde wahrscheinlich sofort die Infos des Displays aufnehmen, ich würde sie ignorieren. Deswegen find ich es gar nicht mal sooo schlecht. Auch das berechnete Ausweichmanöver der Motor-Terminator hätte ich auf die schnelle nie mitgelesen.


    Zitat Zitat von God's Lonely Man Beitrag anzeigen
    Bei deinem Post fiel mir auch gleich die On-Board-Stimme des Batmobils ein.
    Um mich selbst zu zitieren:

    Zitat Zitat von Batcomputer Beitrag anzeigen
    Den Bordcomputer gibt es auch in der OV – allerdings nicht in der Parkhausszene, sondern erst später, kurz bevor das Batpod zum Einsatz kommt. Für "Loiter" und "Intimidate" wurde dann die Stimme für deutsche Version ebenfalls verwendet. Halb so wild, zumal nicht gerade viele wissen dürften, was die zwei Begriffe bedeuten.

    Und das war damals schon die Antwort auf deine Feststellung

  6. #2286
    Dunkle Seite der Macht
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    AW: Terminator 4

    Auch gerade gesehen und für ziemlich mäßig befunden. Mäßige Darsteller, mäßige und auswechselbare Action, mäßige Effekte und eine mehr als mäßige Story. Aber wenigstens hat es bei uns im Kino richtig schön gerummst machmal. 5/10
    Rest wurde ja schon ausreichend diskutiert.

  7. #2287
    hmpf!
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    AW: Terminator 4

    Also so viele Logiklöcher sind mir beim ersten Anschauen eines Films glaub ich noch nie aufgefallen... meine Highlights:

    -Herztransplantation im Feldlazarett ohne irgendwelche Tests auf Abstoßung etc. von einer Tierärztin, die sich anscheinend gut fortgebildet hat
    -bei der Szene mit dem ersten Test der Radiowellen "Mach mal lauter"
    -Blair findet es nicht verdächtig, dass eine magnetische Mine an Marcus Wright haftet (ich meine sie hat sich umgedreht und es ganz genau gesehen)
    -Marcus Wright wird so programmiert, dass er einige Chancen John Connor umzubringen auslässt um das höhere Ziel zu erreichen, nämlich John Connor zu Skynet zu bringen, damit er dort umgebracht wird...
    -Skynet Basis eigentlich vollkommen unbewacht
    -die ganzen an den Menschen angepassten Interfaces, Bauweisen und Scheinwerfer muss man wohl auch nennen
    -die Tatsache, dass Skynet anscheinend genauso dumm vorgeht wie ein typischer Bond Bösewicht und Kyle Reese nicht einfach direkt umbringt, sondern einsperrt. lasse ich gerade so noch durchgehen

    Falls jemand das Eine oder Andere erklären kann, nur zu

  8. #2288
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    AW: Terminator 4

    Zitat Zitat von freake Beitrag anzeigen
    Also so viele Logiklöcher sind mir beim ersten Anschauen eines Films glaub ich noch nie aufgefallen... meine Highlights:

    -Herztransplantation im Feldlazarett ohne irgendwelche Tests auf Abstoßung etc. von einer Tierärztin, die sich anscheinend gut fortgebildet hat
    -bei der Szene mit dem ersten Test der Radiowellen "Mach mal lauter"
    -Blair findet es nicht verdächtig, dass eine magnetische Mine an Marcus Wright haftet (ich meine sie hat sich umgedreht und es ganz genau gesehen)
    -Marcus Wright wird so programmiert, dass er einige Chancen John Connor umzubringen auslässt um das höhere Ziel zu erreichen, nämlich John Connor zu Skynet zu bringen, damit er dort umgebracht wird...
    -Skynet Basis eigentlich vollkommen unbewacht
    -die ganzen an den Menschen angepassten Interfaces, Bauweisen und Scheinwerfer muss man wohl auch nennen
    -die Tatsache, dass Skynet anscheinend genauso dumm vorgeht wie ein typischer Bond Bösewicht und Kyle Reese nicht einfach direkt umbringt, sondern einsperrt. lasse ich gerade so noch durchgehen

    Falls jemand das Eine oder Andere erklären kann, nur zu


    Den letzten Punkt habe ich schon erklärt und halte ich überhaupt nicht für eine Logikloch, ganz im Gegenteil, nur minderwertig im Kontext erklärt.

  9. #2289
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    AW: Terminator 4

    So gerade gesehen. Netter Popcorn-Actionkracher, vom Kult der ersten beiden Teile natürlich ein gutes Stück entfernt. Trotz der teils bombastischen Effekte, merkt man dem Film aber irgendwie doch an, dass er zu 90% am Computer und in Studiohallen entstanden ist.

    Besonders die Szene, als Marcus neben dem verrotteten Hollywood Sign steht und auf die verbrannte Skyline von L.A. blickt, ist auf einer Seite sehr beeindruckend, aber beim genauen hinsehen auch sehr plastisch, da die eingesetzte CGI nicht sooo toll rüber kommt. Bei den ganzen Wüstenszenen verhält es sich ähnlich.

    C. Bale, von dem ich sehr viel halte, hat man schauspielerisch sicherlich schon besser gesehen, da ihm diese Rolle jetzt nicht unbedingt all zu viel abverlangt hat. Mir hat Sam Worthington (Marcus) dieses Mal besser gefallen und ist für mich der eigentliche Hauptdarsteller des Films.

    Die Synchrostimme von Sarah Connor habe ich auch sofort wieder erkannt, was ich als gelungene Reminiszenz empfand, wobei sie schon ein wenig anders (älter) klang, als noch in T2, aber nach 18 Jahren wohl nicht ganz vermeidbar.

  10. #2290
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    AW: Terminator 4

    [QUOTE=freake;6214647]Also so viele Logiklöcher sind mir beim ersten Anschauen eines Films glaub ich noch nie aufgefallen... meine Highlights:


    Zitat Zitat von freake Beitrag anzeigen
    -Herztransplantation im Feldlazarett ohne irgendwelche Tests auf Abstoßung etc. von einer Tierärztin, die sich anscheinend gut fortgebildet hat
    Hat man denn gesehen, wo diese wirklich stattgefunden hat? Ich meine nein. Zudem ist es immernoch ein Science Fiction-Film, in dem sich auch die Wiederstandskämpfer der modernen Technik bedienen.

    Zitat Zitat von freake Beitrag anzeigen
    -bei der Szene mit dem ersten Test der Radiowellen "Mach mal lauter"
    Kann ich mich leider nicht dran erinnern.

    Zitat Zitat von freake Beitrag anzeigen
    -Blair findet es nicht verdächtig, dass eine magnetische Mine an Marcus Wright haftet (ich meine sie hat sich umgedreht und es ganz genau gesehen)
    Hat sie ihm aufs Bein gesehen?

    Zitat Zitat von freake Beitrag anzeigen
    -Marcus Wright wird so programmiert, dass er einige Chancen John Connor umzubringen auslässt um das höhere Ziel zu erreichen, nämlich John Connor zu Skynet zu bringen, damit er dort umgebracht wird...
    Wäre nicht Skynets erste "unlogische" Handlung über die Filmreihe hinweg. Skynet sah ja Wrights Unwissenheit als Vorteil.


    Zitat Zitat von freake Beitrag anzeigen
    -Skynet Basis eigentlich vollkommen unbewacht
    War sie eigentlich nicht. Wir haben nur einen Teil der Basis gesehen. Den relevanten Wachposten hat Wright deaktiviert, genauso wie die Hindernisse auf Connors Weg. Außerdem hat man es mit Skynet tatsächlich mit einem Bond-Typischen Gegner zu tun, der von sich sich schon sehr überzeugt ist

    Wenn ich mich recht erinnere, wird auch im Roman-zum-Film zu T2 Skynet als leicht begehbare Basis beschrieben, sofern man es geschafft hat lebend reinzukommen.

    Zitat Zitat von freake Beitrag anzeigen
    -die ganzen an den Menschen angepassten Interfaces, Bauweisen und Scheinwerfer muss man wohl auch nennen
    Ja, stimmt. Ist aber in Bezug auf die vorherigen Teile konsequent fortgeführt. Wozu braucht z.B. ein Cyborg eine Video-Optik mit On-Screen-Einblendungen?
    Geändert von Batcomputer (09.06.09 um 23:22:25 Uhr)

  11. #2291
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    AW: Terminator 4

    Zitat Zitat von grgo Beitrag anzeigen
    Den letzten Punkt habe ich schon erklärt und halte ich überhaupt nicht für eine Logikloch, ganz im Gegenteil, nur minderwertig im Kontext erklärt.
    Hehe, wobei eben deine eigene Aussage vom Film in Frage gestellt wird, bzw. aufzeigt, dass die Macher es nicht kapiert haben:

    Zitat Zitat von grgo Beitrag anzeigen
    Zu glauben dass nach T2 und T3 alles exakt genau so stattfinden wird wie in der Zukunft von T1 oder vor T2, bzw. wer glaubt sich in eine Art Zeitschleife wieder zu finden, der hat überhaupt nichts verstanden.

    Genau das erklärt allerdings Conner die ganze Zeit!
    "Wir müssen ihn retten. Er ist mein Vater!" "Wir müssen ihn retten und damit die Zukunft der Menschheit!", etc. blabla.
    Der Film selbst drängt so ganz klar die Sichtweise auf, dass eben der Kyle Reese hier aus dem Film doch "unser" Kyle Reese ist. Nur eben durch die Verschiebung des Tags des jüngsten Gerichts haben sich ein paar TECHNISCHE Details geändert, genauso wie ein paar wenige menschliche Änderungen in den Reihen des Wiederstandes durch die Kills des T-X im Dritten.

    Deshalb ist deine Überlegung, grgo, zwar tiefsinnig, aber wohl auch leider überflüssig, da im Film als solche anscheinend nicht genutzt.

    Gerade wie es eben im fertigen Film "verkauft" wird, macht diese gesamte "Todesliste", von denen ja eh keiner zu Tode kommt, keinerlei Sinn. Schade, denn mit deiner Hintergrundgeschichte hätte das Ganze auch vorzüglich gepasst.

    ...ok, naja, generell mit einer Hintergrundstory wäre der gesamte Film wohl besser gewesen.

  12. #2292
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    AW: Terminator 4

    So Leute, ich habe den Film nun auch gesehen und weiß nicht so richtig, was ich davon halten soll. Gehe ich also am besten erstmal von der technischen Seite ran. Der DTS-Track war einfach richtig geil, habe es schon lange nicht mehr erlebt, dass die Boxen so viel gerumst haben. Auch das Bild war ziemlich scharf, so dass man die echt guten Effekte bestens bewundern konnte.

    Jetzt aber hurtig zum Film übergegangen, der wie gesagt eher mit Ton- und Spezialeffekten brilliert, anstatt bei den Sachen wo es wichtiger wäre. Denn McG hat es echt geschafft den Film von einer guten Story und Charakteren zu "erlösen", dafür immer schön Action vorgeschoben. Diese Szenen waren dann zwar technisch gut, haben mich aber total kalt gelassen, da halt die Charaktere und dessen Antrieb viel zu kurz kamen. Vorallem John Connor, jetzt gespielt von Christian Bale, fand ich total unsympathisch und deplaziert. Da war es dann sehr gut, dass der Fokus klar auf Marcus Wright lag, denn dargestellt von Sam Worshintgon hat er alle anderen Personen des Films mal locker an die Wand gespielt. Und Moon Bloodgood war wohl doch nur wegen der oben Ohne Szene drin wie es scheint und da die in der Kinofassung fehlt, wirkte ihre Rolle recht überflüssig. Bryce Dallas Howard, Common und Michael Ironside waren dann auch nur "Fanboni" ohne Wert für den Film. Anton Yelchin wirkte aber schon wie der junge Kyle Resse und es war schade, dass er gegen Ende nicht mehr oft zu sehen war.

    So ein Gefühl von "hier kämpft die Menschheit um ihr Überleben" kam auch nie wirklich auf, von dem Gefühl einen Terminator-Film zu sehen ganz zu schweigen. Alles wirkte wie seelenlos zusammengeschustert ohne vernünftigen Hintergrund. Lediglich das Ende hat mich dann wieder an Terminator erinnert, der Kampf gegen den T-800 war einfach schon ziemlich cool. Aber natürlich schafft es der Film danach, mit einer selten dämmlichen Idee ganz zum Schluss und einem miesen Endbild mit Helikoptern, diesen kurzen Lichtblick wieder zu zerstören.

    Nun wirkt das alles grade so extrem negativ, da muss ich doch gleich klarstellen, der von mir befürchtete Totalausfall war es dann doch nicht. Für nen PG-13 Film war es schön düster und auch nix geschönt. Die Actionszenen an sich waren sehr gut gemacht und litten halt nur am schlechten Drehbuch. Und im Vergleich mit den beiden "Engel"-Filmen, hat sich McG doch gehörig gesteigert. Ich denke Leute ohne Terminatorfachwissen, die nur Action sehen wollen, sind mit dem Film sehr gut bedient.

    Ich persönlich fand ja auch das die Szenen im Hauptquartier viel zu kurz kamen, vorallem der Ablauf mit Wright. Kommt ist er dort drinnen, flieht er schon wieder. Grade hier war viel Platz für Charatertiefe, da er endlich erfährt, dass er eine Maschine ist. Und auch auf die Schwangerschaft von Connors Frau, hätte man ruhig mal eingehen sollen.

    So und da ich mich mal wieder nicht entscheiden kann gebe ich 2 Wertungen

    Als Actionfilm: 7/10
    Als Terminatorsequel: 4/10

  13. #2293
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    AW: Terminator 4

    Heftige logiklöcher, die in einem so großen Film eigentlich nicht vorkommen sollten, tolle aber zu häufige Action (weniger Krach und mehr Stimmung wären nicht schlecht gewesen) und ein T-800, der seinen Gegner lieber in der Gegend rumschmeißt als ihn zu töten.
    Auch hätte ich mir eine andere Darstellung des Krieges gewünscht. Mehr Metallskelette (die Szene mit dem T-600 war genau das was ich sehen wollte) und weniger Neuschöpfungen (Farmbot, Motorräder, Schlangen). Gerade durch diese neuen Ts kam es mit so vor, als wären einge Action-Szenen reiner Selbstzweck.
    Dafür waren die Effekte zum größten Teil aller erste Sahne (bis auf den Flug über das Meer) und der Sound bombastisch. Besonders in der Anfangsszene wirklich überwältigend.

    Rangliste:
    T1 9,5/10
    T2 10/10
    T3 4/10
    T4 6/10

  14. #2294
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    AW: Terminator 4

    Zitat Zitat von Kinta Beitrag anzeigen
    Denn McG hat es echt geschafft den Film von einer guten Story und Charakteren zu "erlösen"
    Warum eigentlich McG und nicht John Brancato, Michael Ferris und David C. Wilson?

  15. #2295
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    AW: Terminator 4

    Mir hat der Film ziemlich gut gefallen. Klar, die ein oder andere grobe Logiklücke war da
    (Z. B. dass tatsächlich sämtliche Widerstandsgruppen den Angriff auf Skynet verweigern, nachdem John seine Moralpredigt über Funk gehalen hat, obwohl am Anfang des Films noch gesagt wird, dass die Ansichten über den Erlöser innerhalb des Widerstandes gespalten seien.)
    und im ersten Drittel haperte es doch etwas an Dramaturgie. Statt dessen wirkte das ganze hier eher wie eine recht lose Szenenfolge ohne wirklichen Spannungsaufbau.
    Danach ändert sich dies aber zum besseren. Die Action ist sehr gut gemacht und Gott sei Dank leiden die Machen nur unter leichtem Schüttelfrost statt unter Parkinson im Endstadium. Wackelkamera und Stakato-Schnitt werden nur in erträglichem Maße eingesetzt.
    Auch an den Effekten gibt es imo nix zu meckern. Die waren fast ausschließlich State of the Art und lieferten ede Menge ansprechendes Eye-Candy.

    Ich kann mich zwar einigen Vorrednern anschließen, dass auch ich mir mehr Shootouts mit den Terminatoren gewünscht hätte (mehr in Richtung dreckiges Ballerfilmchen, wie es die Zukunftsszenen in Teil 1 waren, mit Horden von Endoskeletten usw. Vielleicht kommt das ja in Teil 5.), aber die Neuschöpfungen habe ich als Teil einer veränderten Zeitlinie akzeptiert. Immerhin wurde die Entwicklung von Skynet ja durch die Ereignisse in den ersten drei Teilen beeinflusst, unter anderem ddurch, dass dessen Machtübernahme und damit auch der nukleare Holocaust zwar nicht abgewendet, aber doch verzögert wurden.

    Insgesamt fühlte ih mich durch den Film sehr gut unterhalten und freue mich auf eine weitere Fortsetzung.

    8 von 10 Punkten.

    PS:
    Etwas, das mir noch sauer aufstieß, war die Szene, als Connor "Ich komme wieder" sagt. Natürlich war das als augenzwinkernde Reverenz vor Arnie gedacht, aber in einem Film, der sich eigentlich sehr ernst nimmt, wirkt so ein Joke imo platt und unangebracht.
    Geändert von Thodde (10.06.09 um 08:40:26 Uhr)

  16. #2296
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    AW: Terminator 4

    Warum eigentlich McG und nicht John Brancato, Michael Ferris und David C. Wilson?
    sehe ich auch so, in Anbetracht der 2 Angels Filme, ist McG seinem "Style" treu geblieben.
    Habe eben auch gelesen, dass der gute Bruder von Christopher Nolan auch am Drehbuch mitgewerkelt hat
    Geändert von chill Phil (10.06.09 um 08:40:00 Uhr) Grund: zurück in den Zusammenhang

  17. #2297
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    AW: Terminator 4

    Zitat Zitat von Batcomputer Beitrag anzeigen
    Warum eigentlich McG und nicht John Brancato, Michael Ferris und David C. Wilson?
    Dann aber alle Drehbuchschreiberlinge + McG

  18. #2298
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    AW: Terminator 4

    Zitat Zitat von Thodde Beitrag anzeigen
    Immerhin wurde die Entwicklung von Skynet ja durch die Ereignisse in den ersten drei Teilen beeinflusst, unter anderem ddurch, dass dessen Machtübernahme und damit auch der nukleare Holocaust zwar nicht abgewendet, aber doch verzögert wurden.
    Welches ist denn wirklich der erste Teil? Die Terminatorfilme befinden sich in einem Ring der Quasiunendlichkeit. Es ist fast wie bei Star Wars. Jetzt erst sehen wir die Filme 0.1 bis 0.3, erst dann kommen T1, T2 und T3. Denn der T-800 wird ja erst gebaut. Logisch unlogisch also. Und vom T-1000 ist noch nichts zu sehen...

    Und das unlogischste am ganzen war:
    Wenn die Roboterteile nachts besser "jagen", weil sie mit Infrarot und weiss der Kuckuck was ausgestattet sind, warum sehen sie dann Connor und den anderen Typen mit der Störsender nicht, als diese einen Scout anlockten?. Solche Fehler gibt's zu Hauf...

    Sind die einzelnen Roboter tatsächlich autonom oder werden alle von Skynet gesteuert? Ersteres, oder?
    Geändert von Dr.Terror (10.06.09 um 15:23:33 Uhr)

  19. #2299
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    AW: Terminator 4

    Zitat Zitat von Dr.Terror Beitrag anzeigen
    Welches ist denn wirklich der erste Teil? Die Terminatorfilme befinden sich in einem Ring der Quasiunendlichkeit. Es ist fast wie bei Star Wars. Jetzt erst sehen wir die Filme 0.1 bis 0.3, erst dann kommen T1, T2 und T3. Denn der T-800 wird ja erst gebaut. Logisch unlogisch also. Und vom T-1000 ist noch nichts zu sehen...
    Öh, wos?!?

    Zitat Zitat von Dr.Terror Beitrag anzeigen
    Und das unlogischste am ganzen war:
    Wenn die Roboterteile nachts besser "jagen", weil sie mit Infrarot und weiss der Kuckuck was ausgestattet sind, warum sehen sie dann Connor und den anderen Typen mit der Störsender nicht, als diese einen Scout anlockten?. Solche Fehler gibt's zu Hauf...

    Sind die einzelnen Roboter tatsächlich autonom oder werden alle von Skynet gesteuert? Ersteres, oder?
    Ich tipp mal auf 27% "passt schon" und 63% "wasauchimmer". Bei den vielen Hirnkrämpfen von T4 hab ich eigentlich keine Lust mehr, mir da irgendwie einen Weg durchzuwurschteln...

  20. #2300
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    AW: Terminator 4

    Zitat Zitat von Dr.Terror Beitrag anzeigen
    Und das unlogischste am ganzen war:
    Wenn die Roboterteile nachts besser "jagen", weil sie mit Infrarot und weiss der Kuckuck was ausgestattet sind, warum sehen sie dann Connor und den anderen Typen mit der Störsender nicht, als diese einen Scout anlockten?. Solche Fehler gibt's zu Hauf...

    Sind die einzelnen Roboter tatsächlich autonom oder werden alle von Skynet gesteuert? Ersteres, oder?
    Die werden von Skynet gesteuert. Skynet ist die übergeordnete Intelligenz, die ihnen ihre Befehle gibt.

    Und die Sache mit Connor und dem Typen war ganz und gar nicht unlogisch:
    Skynet wollte ja, dass die Rebellen glauben, dass das Störsignal tatsächlich funktioniert. Und von daher wäre es von Skynet ja schön blöd gewesen, dessen Test nicht erfolgreich verlaufen zu lassen. Skynet wollte, dass es Connor und der Typ den Scout erfolgreich vernichten.

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