Cinefacts

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  1. #21
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    Mit Fatih Akins (Im Juli/Solino) viertem Spielfilm GEGEN DIE WAND steht nunmehr der zweite deutsche Wettbewerbsbeitrag der Berlinale fest. 2001 war Akin Mitglied der internationalen Jury.

  2. #22
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    Das verspricht wieder alles sehr gut zu werden.Frances McDormand als Jury-Präsidentin find ich klasse. Danke für die Infos IMMMO, sei dir sicher es wird alles gelesen.

  3. #23
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    Wettbewerb komplett

    Die Auswahl für den Wettbewerb der 54. Internationalen Filmfestspiele ist abgeschlossen. Von den 26 Filmen im Wettbewerb werden 23 um die Bären konkurrieren. Drei weitere Filme laufen außer Konkurrenz. Unter den Filmen aus insgesamt 18 Ländern sind 19 Weltpremieren sowie zwei Debütfilme.

    Die neu hinzugekommenen Filme im Einzelnen:

    Der koreanische Star-Regisseur Kim Ki-Duk präsentiert mit Samaria (Samaritan Girl) eine Weltpremiere im Wettbewerb. Zwei Mädchen im Teenager-Alter gehen der Prostitution nach, um Geld für eine Reise nach Europa aufzubringen. Jae-Young verkauft ihren Körper, Yeo-Jin organisiert das Geschäft. Bei einem Treffen mit einem Freier kommt es zu einem tragischen Unfall und Jae-Young stirbt. Yeo-Jin trifft sich fortan mit den ehemaligen Freiern ihrer Freundin, bietet sich ihnen an und zahlt sogar Geld dafür. In den Hauptrollen spielen Uhl Lee, Ji-min Kwak und Min-jung Seo

    Aus Hongkong kommt die Produktion 20 : 30 : 40 von Sylvia Chang, ebenfalls eine Weltpremiere im Wettbewerb. Drei Frauen in drei Lebensphasen vor dem Hintergrund der quirligen Millionenstadt Taipeh: Eine junge Frau von 20 Jahren, eine 30-Jährige und eine 40-Jährige verfolgen ihre jeweiligen Lebensträume. Die in Asien äußerst populäre Regisseurin, Schauspielerin und Entertainerin Sylvia Chang spielt selbst eine der Hauptrollen des Films, neben ihr sind Ren Liu und Lee Sinje zu sehen.

    Daniel Burman, einer der bekanntesten Vertreter des Neuen Argentinischen Kinos ist mit der Weltpremiere von El abrazo partido (Lost Embrace) im Wettbewerb. Die Welt seines Protagonisten ist das kleine, heruntergekommene Shoppingcenter in Buenos Aires, in dem dessen Mutter einen Wäscheladen führt – eine Welt von Verzweiflung und Verfall, der viele junge Leute zu entkommen versuchen, indem sie die Nationalität ihrer europäischen Vorfahren reklamieren. In den Hauptrollen: Daniel Hendler, Sergio Boris, Adriana Aizenberg und Jorge D' Elia.

    Die US-kolumbianische Koproduktion Maria, llena de gracia (Maria voll der Gnade) von Joshua Marston läuft ebenfalls im Wettbewerb. Die 17-jährige Maria lebt nahe der Hauptstadt Bogotà in einer Kleinstadt in Kolumbien. Sowohl die streng reglementierte Arbeit in einer Blumenplantage als auch das enge Zusammenleben mit ihrer Familie erdrücken die junge Frau. In einem verzweifelten Versuch, den Verhältnissen zu entfliehen, lässt sie sich als Drogenkurier anheuern. Die Hauptrollen spielen Catalina Sandino Moreno, Virginia Ariza, Yenny Paola Vega und Guilied López

    Der 26-jährige im Libanon geborene US-Regisseur Omar Naïm stellt mit dem Science-Fiction-Thriller The Final Cut sein Spielfilmdebüt als Weltpremiere vor. Alan Hackman (Robin Williams) arbeitet auf einem neuen Feld der Technologie. Wer genügend Geld hat, kann sich einen Chip einpflanzen lassen, der alle Gefühle und Erlebnisse eines Lebens für immer speichert. Hackman ist ein Profi in diesem Geschäft, doch als er eines Tages die Erinnerungen eines Fremden bearbeiten soll, stößt er auf die Bilder seiner eigenen Kindheit. Robin Williams, Jim Caviezal und Mira Sorvino spielen die Hauptrollen.

    Antoine Fuqua, bekannt geworden mit dem fulminanten Cop-Thriller Training Day, dokumentiert in Lightning in a Bottle ein Konzert in der New Yorker Radio City Music Hall, das Musiker aller Genres und Generationen zusammenführte, um dem Blues die Ehre zu erweisen. Der Film läuft außer Konkurrenz im Wettbewerbsprogramm. B. B. King, Solomon Burke, Natalie Cole, The Neville Brothers und mehr als 50 weitere berühmte Musiker schlossen sich dem „Salute to the Blues“ an. Fuqua kombiniert Bühnenszenen, Interviews, Probeneindrücke und Archivmaterial zur Geschichte des Blues. Koproduziert hat Martin Scorsese, der kürzlich eine siebenteilige Fernsehserie über den Blues produzierte und mit The Last Waltz selbst einen der legendärsten Konzertfilme drehte.

    Den Wettbewerb 2004 beschließen wird die Weltpremiere der belgisch-französisch-spanischen Produktion 25 degrés en hiver (25 Grad im Winter) von Stéphane Vuillet. Vuillets erster langer Spielfilm ist ein urbanes Roadmovie mit komödiantischen Untertönen. Der Spanier Miguel lebt mit seiner Tochter alleine in Brüssel und hofft auf ein Wiedersehen mit seiner Frau, die in den USA ist. Doch eines Tages sitzt eine junge Frau aus der Ukraine in seinem Auto, die ihn bittet, sie vor der Polizei zu verstecken. Die Hauptrollen spielen Jacques Gamblin, schon 2002 Gewinner eines Silbernen Bären, der Star des spanischen Kinos Carmen Maura sowie Ingeborga Dapkunaite und Raphaelle Molinier.

    Alle Filme:
    20 : 30 : 40, Sylvia Chang, Taiwan/Hong Kong

    25 degrés en hiver/25 Grad im Winter/25 Degrees in Winter, Stéphane Vuillet, Belgium/France/Spain

    Ae Fond Kiss, Ken Loach, Great Britain

    Beautiful Country, Hans Petter Moland, Norway/USA

    Before Sunset, Richard Linklater, USA

    Cold Mountain/Unterwegs nach Cold Mountain, Anthony Minghella, USA (außer Konkurrenz)

    Confidences trop intimes/Intimate Strangers, Patrice Leconte, France

    Country of my Skull, John Boorman, Great Britain

    Die Nacht singt ihre Lieder/Nightsongs, Romuald Karmakar, Germany

    El Abrazo Partido/Lost Embrace, Daniel Burman, Argentina

    Feux rouges/Schlusslichter/Red Lights, Cédric Kahn, France

    Forbrydelser/In deinen Händen/In Your Hands, Annette K. Olesen, Denmark

    Gegen die Wand/Head-On, Fatih Akin, Germany/Turkey

    La vida que te espera/Your Next Life, Manuel Gutiérrez Aragón, Spain

    Lightening in a Bottle, Antoine Fuqua, USA (out of competition)

    Maria, llena de gracia/Maria voll der Gnade/Maria Full of Grace, Joshua Marston, USA/Columbia

    Monster, Patty Jenkins, USA

    Om jag vänder mig om/Dämmerung/Daybreak, Björn Runge, Sweden

    Primo Amore/First Love, Matteo Garrone, Italy

    Samaria/Samaritan Girl, Kim Ki-Duk, Korea

    Something’s Gotta Give/Was das Herz begehrt, Nancy Meyers, USA (außer Konkurrenz)

    Svedoci/Die Zeugen/Witnesses, Vinko Brešan, Croatia

    The Final Cut, Omar Naïm, USA

    The Missing, Ron Howard, USA

    Trilogia: To livadi pou dakrisi/Trilogie: Die Erde weint/Trilogy: The Weeping Meadow, Theo Angelopoulos, Greece/France

    Triple Agent, Eric Rohmer, France

  4. #24
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    Weitere Filme aus dem Panorama:

    THE GRAFFITI ARTIST (DigiBeta)
    von Jimmy Bolton (USA), 80 Min. / Engl. OF
    mit Ruben Bansie-Snellman, Pepper Fajans,
    Jimmy Bolton ist der Romantiker unter den jungen amerikanischen Filmemachern. In Portland/Oregon gedreht, erzählt THE GRAFFITI ARTIST vom einsamen Geschäft des Graffiti-Sprühens, jener Bildmarken, die dem Sprayer Identität geben sollen in einer unterfordernden Welt. Vorsichtige Annäherung an ein anderes Exemplar dieser Spezies - für kurze Zeit gibt es so etwas wie Wärme im jungen Leben von Nick. Die Motivworte "rupture" und "elusive" stehen für das bindungslose Lebensgefühl. Unter den Fittichen von Gus Van Sant entstand Boltons Kurzfilm "Growing Up And I Am Fine", der 1991 im Panorama gezeigt wurde.
    THE GRAFFITI ARTIST, boldly shot in Portland, Oregon, the first state to classify the art form as a class 3 felony, punishable by jail time for the offender.

    THE RASPBERRY REICH (DigiBeta)
    von Bruce LaBruce (Deutschland), 90 Min. / Engl./Dt. OF - Engl. UT
    mit Susanne Sachsse, Daniel Bätscher, Daniel Fetzig, Andreas Rupprecht, Dean Stathis
    Passend zur neuen kulturellen Auseinandersetzung mit der RAF liess sich der Kanadier Bruce LaBruce von freiem Sex und radikaler Politik der deutschen 70er-Jahre inspirieren. Nicht die historischen Ereignisse jener Zeit, sondern deren Energie und radikale Haltung haben sich in der internationalen Polit-Popkultur verankert und füttern die Sehnsucht nach Grenzüberschreitung bei Künstlern heute. Kultregisseur LaBruce zeigte "Hustler White" mit Tony Ward im Panorama 1996.

    AVANIM (DigiBeta)
    von Raphael Nadjari (Israel), 105 Min. / Hebr. OF - Engl. UT
    mit Asi Levi, Uri Gabriel, Florence Bloch, Shaul Mizrahi, Danny Steg, Gabi Amrani-Gur
    Michale führt die Bücher für ihren Vater, der am Aufbau von religiösen Institutionen arbeitet. Sie teilt ihr Leben zwischen Mann, Liebhaber, Söhnchen und Vater. Wenn geschäftliche Ungereimtheiten auftauchen, kulminieren ihre Probleme und sie bricht aus der fragilen Konstruktion aus. Mit der Vehemenz der Reaktion konnte sie allerdings nicht rechnen. In Avanim spiegeln sich die Gegensätze der heutigen israelischen Gesellschaft in einer Familie, die den Spannungen nicht gewachsen ist und die Frau dazu bringen, zum Befreiungsschlag auszuholen.

    ANONYMOUS (DigiBeta)
    von Todd Verow (USA), 82 Min. / Engl. OF
    mit Todd Verow, Dustin Schell, Sophia Lamar, Shawn Durr, Craig Chester
    Die Single-Lebensweise scheint auf der Verliererstrasse. Radikal und schonungslos zieht Verow seiner Hauptfigur die Häute ab. Gefangen in fast autistischem Verhalten gibt es für den vereinsamten Filmvorführer nur Sex mit Unbekannten - und das in einer Zeit, in der sich die Welt wieder zu Paaren treibt. Überhaupt bleibt ihm nur Sex und die Sehnsucht danach als Lebensinhalt. Um ihn herum kracht alles zusammen, aber seine Kommunikationsfähigkeit reicht nicht einmal mehr aus, Hilfe annehmen zu können.

    THE NOMI SONG / DOK (DigiBeta)
    von Andrew Horn (Deutschland), 96 Min. / Engl./Dt. OF - Engl. UT
    Looks like an alien, sings like a diva, Klaus Nomi was one of the 80's most profoundly bizarre characters: a counter tenor who sang pop music like opera and brought opera to club audiences and made them like it.
    Der Amerikaner Andrew Horn entreisst einen Kultstar der 70er dem Vergessen: der Deutsche Klaus Nomi wurde in New York zum Inbegriff der androgynen Weltanschauung jener Zeit.

    BROTHER TO BROTHER (DigiBeta)
    von Rodney Evans (USA), 85 Min. / Engl. OF
    mit Anthony Mackie (8 Mile), Roger Robinson, Larry Gilliard, Jr., Aunjanue Ellis, Duane Boutte, Daniel Sunjata
    Perry arbeitet im Obdachlosenasyl in Harlem. Er lernt einen alten Mann kennen, der zu seinem Erstaunen ein Gedicht vorträgt, mit dem er sich gerade beschäftig: der Alte ist der Dichter Bruce Nugent. In der zögerlich wachsenden Freundschaft lernt Perry aus erster Hand die Zeit der Harlem Renaissance kennen: der Film nimmt uns mit in das Zwanziger Jahre-New York, als sich die moderne Identität der amerikanischen Schwarzen entwickelte. Hat sich das Leben für einen schwarzen schwulen Intellektuellen bedeutend verändert?


    CHOSUN NAM NYO SANG YEOL JISA (Untold Scandal)
    von E J-Yong (Korea), 35 mm / 123 Min. / Korean. OF - Engl. UT
    Das französische Barock ins Koreanische zu übertragen gelingt dem Newcomer der koreanischen Filmszene E J-Young in Untold Scandal. Mit Präzision und Eleganz entwirft er seine Interpretation der "Liaisons Dangereuses" und machte sie zum nationalen Publikumserfolg des Jahres 2003.

  5. #25
    Romper89
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    Danke für die vielen Infos, Immo! Da ich diesen Thread doch ziemlich wichtig finde, pushe ich ihn mal. Immo, gibts von dir am Ende eine Art Fazit mit Top 5?

    Wo findet man eigentlich die letztjährigen Gewinner der Berlinale? Und die Gewinner der Jahre davor auch.

  6. #26
    Taugenichts
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    Original geschrieben von Romper89
    Danke für die vielen Infos, Immo! Da ich diesen Thread doch ziemlich wichtig finde, pushe ich ihn mal. Immo, gibts von dir am Ende eine Art Fazit mit Top 5?
    So eine Frage stellt man doch Immo nicht.
    Eine schnöde Liste, also wirklich.


    Wo findet man eigentlich die letztjährigen Gewinner der Berlinale? Und die Gewinner der Jahre davor auch.
    Hmm ich würde sagen sowas wie www dann könnte evlt Berlinale kommen und am Ende würd ichs mal mit dem de versuchen. Vielleicht hast du Glück,ich bin auch erst nach reiflicher Überlegung darauf gekommen.

  7. #27
    Romper89
    Gast
    Original geschrieben von lugosy
    Hmm ich würde sagen sowas wie www dann könnte evlt Berlinale kommen und am Ende würd ichs mal mit dem de versuchen. Vielleicht hast du Glück,ich bin auch erst nach reiflicher Überlegung darauf gekommen.
    Ich hab da keine Letztjahressieger gefunden .

  8. #28
    Taugenichts
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    Original geschrieben von Romper89
    Ich hab da keine Letztjahressieger gefunden .
    Dann haste nicht richtig gesucht.
    Information/Auszeichnungen

  9. #29
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    Ich und Thomas Reuthebuch schreiben genügend Kritiken vor und während der Berlinale zu dort gezeigten Filmen. Wenn Du keine Lust hast, die zu lesen, dann ist das natürlich schade, aber ich werde das bestimmt nicht noch unterstützen, indem ich stichpunktartig Empfehlungen auskotze.

  10. #30
    Romper89
    Gast
    Original geschrieben von Immo
    Ich und Thomas Reuthebuch schreiben genügend Kritiken vor und während der Berlinale zu dort gezeigten Filmen. Wenn Du keine Lust hast, die zu lesen, dann ist das natürlich schade, aber ich werde das bestimmt nicht noch unterstützen, indem ich stichpunktartig Empfehlungen auskotze.
    Nein, nein, das verstehst du falsch. Ich werde selbstverständlich eure Kritiken lesen und zwar mit größer Freude . Ein Endfazit wäe nur ganz fein, aber die ausführlichen Kritiken haben selbstverständlich Vorrang.

    @lugosy: Danke, hab's gefunden! Sorry für deine Bemühungen.

  11. #31
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    Wenn in den Kritiken schon alles steht, warum sollte man dann das nochmal grob am Ende zusammenfassen? Für solche Hierarchien ist die Wettbewerbsjury zuständig, mir ist das zu bürokratisch.

  12. #32
    Romper89
    Gast
    Original geschrieben von Immo
    Wenn in den Kritiken schon alles steht, warum sollte man dann das nochmal grob am Ende zusammenfassen? Für solche Hierarchien ist die Wettbewerbsjury zuständig, mir ist das zu bürokratisch.
    Ich bin schon glücklich wenn du viele feine Kritiken schreibst und uns Normalsterbliche mit News versorgst .

    Am Rande: Ich sehe gerade, dass "Magnolia" mal eine Goldenen Bären gewonnen hat, die Jungs bewerten aber wirklich erstklassig ! Von den Oscars wurde der geniale Film leider völlig übergangen.

  13. #33
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    Original geschrieben von Romper89

    Am Rande: Ich sehe gerade, dass "Magnolia" mal eine Goldenen Bären gewonnen hat, die Jungs bewerten aber wirklich erstklassig ! Von den Oscars wurde der geniale Film leider völlig übergangen.
    Du scheinst die Wettbewerbslogik eines Filmfestivals ja echt geschnallt zu haben, Rammel.
    BTW: Die Festivaljury setzt sich üblicherweise nicht aus Angehörigen deiner peer-group ("Jungs") zusammen.

  14. #34
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    persönlich überascht

    Da seh ich gerade auf der Website,das der der Jugendfilm,an dem ich mitgearbeitet habe, auf der Berlinale läuft.
    Mal sehen,wie er geworden ist...

    Chris

  15. #35
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    Bud Spencer kommt zur Berlinale und stellt seinen neuen Film vor "Singing behind the Screens", zu dem Film hatte ich auch schon mal hier einen Thread eröffnet. Schade, daß ich nicht hin kann.

  16. #36
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    Das komplette Programm mit allen Filmen der Berlinale und ihren Spielzeiten gibt es hier als PDF-Download (680 KB).

    Ein weiteres schönes Feature, dieses Jahr zum ersten Mal: Die wichtigsten Events werden live im Internet gestreamt. Pressekonferenzen und die Szenen am roten Teppich können via Internet mitverfolgt werden (und hey, nachdem bei ersteren die Kamera gerne mal ins Publikum schwenkt, seht ihr dann auch mal den Immo im Fernsehen ). Die Beiträge werden zudem in verschiedenen Sprachversionen auf der Website archiviert und können auch später noch angesehen werden.

    Das Videoarchiv wird hier gefüllt werden. Erstes Highlight: Die erste Wettbewerbskonferenz am Donnerstag um 15:30 mit (aller Wahrscheinlichkeit nach) Nicole Kidman und Jude Law zu ihrem neuen Film COLD MOUNTAIN. Am besten schon mal bookmarken, den Link.

    Cheers,
    IMMO
    Geändert von Immo (02.02.04 um 17:20:48 Uhr)

  17. #37
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    Original geschrieben von Immo
    DEin weiteres schönes Feature, dieses Jahr zum ersten Mal: Die wichtigsten Events werden live im Internet gestreamt. Pressekonferenzen und die Szenen am roten Teppich können via Internet mitverfolgt werden (und hey, nachdem bei ersteren die Kamera gerne mal ins Publikum schwenkt, seht ihr dann auch mal den Immo im Fernsehen ).
    Wie können wir dich denn erkennen ?

  18. #38
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    Original geschrieben von lugosy
    Wie können wir dich denn erkennen ?
    An dem abschätzigen Blick und dem resignativen Kopfschütteln, weil auf solchen Pressekonfernzen zu 99 Prozent nur Stuss gefragt wird.

  19. #39
    I bash for Johnny Cash
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    wieso gehst du dann überhaupt hin?

  20. #40
    Pithekanthropus
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    wieso gehst du dann überhaupt hin?
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