Cinefacts

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  1. #1801
    Sunny Lax Fanboy
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    AW: The Hobbit

    Gibs den Trailer auf Deutsch in Full HD iwo zum download?

  2. #1802
    Dominik1989
    Gast

    AW: The Hobbit

    DEN FOLGENDEN POST NICHT LESEN WENN IHR DIE HANDLUNG VON "DER HOBBIT" NICHT KENNT UND NICHT KENNEN WOLLT BIS ZUM FILM.

    ICH VERSUCHE MICH HIER AN EINEM SPOILERVOLLEN BUCH -REVIEW.


    Ich habe es doch tatsächlich geschafft. Nach all den Jahren in denen ich nur den Mangas und den US-Comics gefrönt habe, habe ich nun mein erstes wahres BUCH durchgelesen, und dann gleich einen TOLKIEN. Ich bin stolz auf mich selbst.

    Aber wenn ich ehrlich bin kann ich das gar nicht sein, denn es stellte sich heraus das es überhaupt keine schwere Aufgabe war dieses Buch zu lesen. Es ging ab einem gewissen Punkt wie von selbst. Einfach ein schönes Buch.

    Hier nun mein Querbeet Buch-Review zu "Der kleine Hobbit".

    Kurze Anmerkung: Ich habe die ALTE Übersetzung von Walter Scherf gelesen.

    Das Buch ging erstmal schleppend los. Was mich verwundert hat, wurde mir doch von einigen Seiten versichert das gerade der Anfang besonders toll sei.

    Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Begonnen mit der Vorstellung des Helden, dem kleinen Hobbit Bilbo Beutlin und dem kurzen Hallo von dem Zauberer Gandalf wurde eine im wahrsten Sinne des Wortes "Seltsame Versammlung" als Plot-Device dazu verwendet die Kernhandlung des Buches näherzubringen.

    Ich muss zugeben das ich so meine Probleme hatte bei der Einführung der nicht weniger als 13 Zwerge. Das viele von ihnen so ähnlich klingende Namen haben hat dabei nicht geholfen. Ich konnte mir das Gedränge in der Hobbithöhle sehr gut vorstellen, aber ich empfand gerade dieses erzwungene Auflaufen aller Charaktere am Anfang des Buches als ein bisschen ungeschickt und auch wenig originell. Ich hätte die Zwerge um Thorin Eichenschild lieber in kleinen Gruppen während der Handlung kennengelernt.

    Die Kernhandlung des "Hobbit" ist das sehr simpel gestrickt, selbst für einen Fantasy- Roman. Die 13 Zwerge bilden eine Fahrgemeinschaft mit dem Zauberer Gandalf und wollen einen lang verschollenen Schatz und ihr Königreich von dem finsteren Drachen Smaug zurückerobern.

    Hier fiel mir die zweite Unhandlichkeit des ersten Kapitels auf. WOZU genau brauchen sie Bilbo Beutlin in ihrer Fahrgemeischaft? Sicher, es wird gesagt als "Meisterdieb", aber was genau erwarten die Zerge vom kleinen Hobbit? Etwa das er ganz alleine den Drachen Smaug erschlägt? Hier hätte ich eine kleine Erklärung seitens Tolkien schön gefunden.

    Wie dem auch sei, ohne große Umschweife geht die große Reise im zweiten Kapitel los, und nach ein paar Landschaftsaufnahmen kommt es zur ersten Gefahr. Eine Konfrontation mit TROLLEN.

    Gerade diese erste Gefahrensituation im Buch war sehr herzlich beschrieben und auch wichtig um zu sehen das die Gefährten ein ernstes Abenteuer vor sich haben. Trotzdem empfand ich persönlich es noch sehr auf witzig getrimmt. Es sei gesagt das mir hier das erste mal - und nicht zum letzten mal - im Buch auffiel WIE SCHLECHT Thorin und Kumpanei angesichts dieser Gefahr aussehen. Gandalf musste schon bei der ersten Gefahr den Tag retten. In dem Moment war mir klar das Tolkien noch einiges aus dem Hut zaubern muss um die Gefährten in die Lage zu versetzen ihr Abenteuer zu bestehen (was auch noch passieren sollte).

    Nach der obligatorischen aber wenig spannenden Einführung der Elben und Elrond eilte das Buch schon ab dem vierten Kapitel seinem ersten Höhepunkt entgegen.

    Die Gefangennahme der Zwerge und des Hobbits von Orks in den Nebelbergen. Hier fand ich gut das auch der mächtige Gandalf zeitweise machtlos dastand. Es beginnt ein sehr düsterer Teil des Buches. Wilde Schlachten und Fluchten in den düsteren Ork-Stollen. Bilbo geht verloren und trifft das Geschöpf Gollum. Sehr schön der Rätselkampf zwischen Bilbo und Gollum!

    Was mich gewundert hat ist wie BEINAHE BEILÄUFIG und wenig spektakulär Bilbo in der Höhle den EINEN RING gefunden hat. Diese Szenen machen meiner Meinung nach deutlich das Tolkien zu Zeiten als er den Hobbit schrieb selbst noch nicht wusste wo er mit diesem Ring eines Tages mal hinwill. Im Buch "Der kleine Hobbit" ist der Ring einfach nur ein nettes Gadget für Bilbo das ihm hilft einige Gefahren besser zu überstehen.

    Nach dem die Gefährten aus den Stollen der Nebelberge entkommen sind geht es gleich stark weiter. Der nächtliche Waldkampf der Zwerge gegen die WARGE (Tolkien-Wölfe) und die Gefahr der erzürnten und heranrückenden Orks ist einer der sprachlich dynamischten Teile des Buches. Als Gandalf und Co. auf den Baumwipfen festsaßen konnte ich das Buch lange nicht weglegen.

    Nun wieder eine lange gemächliche Phase in welcher der herrlich skurille Charakter Beorn eingeführt wird. Im "Beorn-Kapitel" gab es meiner Meinung nach die lustigste Szene im ganzen Buch zu bewundern. Wie Gandalf damit hinterm Berg hält wie viele wirklich in ihrer Gruppe sind und sie sich nach und nach einzeln herranschleichen müssen. HERRLICH.


    Part 2 des Buch-Reviews folgt morgen. Wäre nett wenn irgendwer was dazwischen postet damit ich keinen Doppelpost machen muss.
    Geändert von Dominik1989 (11.02.12 um 21:40:46 Uhr)

  3. #1803
    Tattoofrei
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    AW: The Hobbit

    Es gibt hier auch eine Spoiler Funktion...
    Sogar zwei.

  4. #1804
    Parapsychologe
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    AW: The Hobbit

    Da soll nochmal einer sagen, sowas wie Tuvok wird's nie wieder geben...
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  5. #1805
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    AW: The Hobbit

    Ok, es gibt ne Spoilerfunktion, aber spätestens nach dem ersten Satz sollte jeder der nicht gespoilert werden will den Post einfach nicht lesen, ist doch nicht sooo schwer oder?

  6. #1806
    Dominik1989
    Gast

    AW: The Hobbit

    Zitat Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
    Da soll nochmal einer sagen, sowas wie Tuvok wird's nie wieder geben...
    Stimmt, du hast recht. Der TuVok hat auch so ellenlange Texte geschrieben und viel nacherzählt. Sowas will ich eigentlich nicht machen.

    Dann poste ich eben nicht den Rest meines Reviews, wenn man dafür eh nur schief angeschaut wird.

  7. #1807
    Tyrannosaurus Rex
    Gast

    AW: The Hobbit

    Zitat Zitat von Dominik1989 Beitrag anzeigen
    Dann poste ich eben nicht den Rest meines Reviews, wenn man dafür eh nur schief angeschaut wird.
    Zitat Zitat von Venkman Beitrag anzeigen

  8. #1808
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    AW: The Hobbit

    Zitat Zitat von Dominik1989 Beitrag anzeigen
    Dann poste ich eben nicht den Rest meines Reviews, wenn man dafür eh nur schief angeschaut wird.
    Du sollst doch nur die Spoilerfunktion benutzen. Dann kannst du doch gerne dein Review posten.

  9. #1809
    Dominik1989
    Gast

    AW: The Hobbit

    GUT, PART II meines "Hobbit-Reviews" diesmal in Spoilern. Den ersten Teil kann ich leider nicht mehr editieren.


    Nach dem "Beorn"-Bärenmensch Intermezzo kommt ein sehr emotionaler Moment, allerdings keine Tränsendrüsen-Emotion, sondern eine Emotion die den Leser direkt anspricht, einfach weil ein liebgewonnener Charakter die Gruppe verlässt. Es hat mich richtiggehend überrumpelt als Tolkien damit rausrückte das Gandalf nun anderswo Geschäfte zu erledigen hat und die Zwerge und der Hobbit allein in den finsteren Nachtwald ziehen müssen. Ich,als Leser, habe mir an dieser Stelle schwergetan mich von Gandalf zu trennen.

    Nun das "Nachtwald" Kapitel. GANZ GROßES KINO. Zweiter Höhepunkt des Buches und auch eine jener Stellen auf die ich mich in der Filmumsetzung am meisten freue. Der Nachtwald wird von vornherein als düster, undurchdringlich und mysteriös beschrieben. Wer vom Weg abkommt ist verloren. Und genau diese Düsternis und Hoffnungslosigkeit welche den Zwergen und dem Hobbit im Nachtwald entgegenschlägt spürt man beim Lesen auch. Der Wald ist so detailreich beschrieben, die Nacht mit all ihren Klängen und leuchtenden Augen so plastisch dargelegt von Tolkien. Beste Kopfkinoszene des Buches. Und alles immernoch flüssig geschrieben.

    Nach einigem Hungern und Elend kommt es zum Kampf mit den SPINNEN. Hier findet eine ganz große Charakterentwicklung mit dem Hobbit Bilbo Beutlin statt. In dem Moment wo er seine erste Spinne erschlägt ist Bilbo ein Anderer geworden, ganz so wie es Gandalf zu Beginn der Reise prophezeit hatte. Bilbo ist nun nicht mehr das kleine Bündel das immerzu gerretet werden muss, nein, er wird nun selber zum Retter, was in einer großartig beschrieben Action-Szene, dem Kampf gegen das Spinnenheer, deutlich wird.

    Nach den Eskapaden im tiefen Wald kommt es zu einer, meiner Meinung nach, unerfreulichen Storywendung. Die Zwerge geraten in Gefangeschaft des Elbenkönigs des Nachtwaldes. So kommt es das die Zwerge gar nicht selbst aus dem finsteren Nachtwald herausfinden müssen, sondern in Gefangenschaft sozusagen hinausgeleitet werden. Etwas unglücklich gelöst von Tolkien, so hat er die Spannung des Nachtwald-Kapitels ganz antiklimatisch beigelegt.

    Das Buch drosselt nun deutlich das Tempo und es folgt der wohl zäheste Teil des Buches. Bilbo muss seine Zwergenfreunde aus der Furt des Elbenkönigs befreien. Der abstruse Plan den Tolkien sich hierfür ausgedacht hat ist etwas, ich sag mal, auf das man sich einlassen muss. Da muss schon viel passen damit die große "Fässer-Flucht" so klappen kann, wie sie letztendlich klappte. DEUS EX MACHINA, auch einem Tolkien sei das bisweilen erlaubt. Seis drum.

    Die Seestadt vor den Ausläufern des Einsamen Berges ist die letzte Bastion, das letzte Durchschnaufen vor dem großen Kampf mit Smaug im einsamen Berg.

    Als die Zwerge und der Hobbit schließlich auf Smaugs Türschwelle sitzen überrascht Tolkien seinen Leser dann gleich wieder DOPPELT. Zum ERSTEN wächst Bilbo ein weiteres mal über sich hinaus indem er alleine zum DRACHEN vorstößt und die Lage auskundschaftet. Die Zwerge bleiben im Angesichts Smaugs feige, ist es doch eigentlich IHRE Mission. Was genau hatten sie eigentlich geplant? Wie wollten die Zwerge Smaug eigentlich besiegen? Hatte Thorin Eichenschild einen Plan? Fragen die Tolkien wohl bewusst unbeantwortet lässt.

    VIELLEICHT, so läßt es Tolkien durchblitzen, war das der eigentliche Sinn und Zweck von Bilbos Teilnahme an dem Abenteuer. Vielleicht ahnte Gandalf das Bilbo über sich hinauswachsen würde. Hier gibt es reichlich Raum für Spekulationen. Wie dem auch sei, Bilbo führt eine bemerkenswert skurrile und kurzweilig süffisante Unterredung mit Smaug, der daraufhin die Zwerge attackiert, sich dann aber der Vernichtung der Seestadt zuwendet, weil die Menschen dort den Zwergen halfen.

    Und jetzt kommt Tolkien mit dem größten Dampfhammer des gesamten Buches um die Ecke. Der größten Überraschung. Während die Zwerge sich vorsichtig Smaugs gehütetem Schatz nähren aber dennoch dessen Rückkehr fürchten, wird Smaug in der Schlacht der Seestadt von einem von Tolkien plötzlich aus dem Hut gezauberten Helden namens Bard GETÖTET. Der Drache ist tot. Und die Zwerge haben den Schatz. Das Ende? Mitnichten.

    Denn jetzt wird Tolkien politisch. Wenn der fürchterliche Drachte tot ist, wer hütet dann den Schatz? 13 lumpige Zwerge und ein noch lumpigerer Hobbit. Bard und die Menschen der Seestadt, sowie das Elbenheer aus dem Wald wollen ihren Anteil. Es kommt zu einer spannenden Konstellation die Tolkien beschreibt, die Zwerge verschanzen sich mit dem Schatz, und Bard und sein Heer belagern die Hallen Thorins.

    Wiedereinmal muss Bilbo über sich hinauswachsen und mit diplomatischem Geschick die Situation entspannen. Ich persönlich hätte, nebenbei bemerkt, es besser gefunden wenn die Zwerge selbst iregndwie gegen Smaug gekämpft hätten, denn immerhin war das jenes Ziel auf das während der ganzen abenteuerlichen Reise zugehalten wurde. Das zurückerobern des Schatzes durch das erschlagen des Drachen. Jedoch muss der Leser wohl einsehen das Tolkien mit keinem glaubhaften Szenario hätte aufwarten können, in dem die Zwerge die so oft in missliche Lage geraten waren den Drachen hätten besiegen können. So gesehen ein guter Twist von Tolkien, den Drachenkampf zu verlagern.

    Gegen Ende kommt dann noch die wohl obligatorische Massenschlacht von Menschen, Elben und Zwergen alle vereint gegen die finsteren ORKS, die den Tod ihres Königs in den Nebelbergen rächen wollen. Tolkien lässt den Leser aber im unklaren über den genauen Ablauf der Schlacht, denn er lässt Bilbo bewusstlos werden. Das was Tolkien beschreibt ist aber episch. Nach Ende der Schlacht und einem nötigen Heldentod geht es auf eine warmherzige Reise nach Hause für den kleinen Hobbit.

    Das Buch endet mit einem bedeutsamen Satz. Bilbo, soviele große Abenteuer er auch erlebt haben mag, ist nur ein ganz kleiner Punkt in einer ganz großen Welt. Und wenn man irgendwem abnimmt dass das stimmt, dann einem JRR Tolkien der sich seine ganz eigene Welt samt eigener Mythologie erschaffen hat.

    Alles in allem ist "Der kleine Hobbit" keinesfalls wie ursprünglich konzipiert ein Kinderbuch, es ist eine farbenprächtige und wundervoll beschriebene Reise in der soviel Vitalität und Herzblut steckt das die Bilder die beim Leser im Kopf entstehen besser sind als jeder Film es je sein kann.

    Ganz klar, so wie jeder es sagt, ein Meisterwerk der Fantasy Lieratur. [B]11/10[/B] Punkten für einen meisterhaften JRR Tolkien.

  10. #1810
    through the Looking-Glass
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    AW: The Hobbit

    Lese das Buch gerade auch nach Jahren zum ersten Mal wieder und genieße es sehr. Den teilweise nonsens-behafteten Anfangsdialog zwischen Bilbo und Gandalf finde ich köstlich. Bin etwa in der Mitte des Buches und Highlights bisher waren die "Rätsel im Dunkeln" und das "Beorn"-Kapitel (ist wirklich der humorigste Abschnitt im Buch). Was die Richtung angeht die die kommende Verfilmung einschlägt bin ich ein bißchen zwiegespalten. Einerseits wird es interessant sein, die Hintergrundgeschichten die im "Hobbit" nur angerissen werden (und in den Anhängen des "HDR" zu lesen sind) verfilmt zu sehen, andererseits fürchte ich, dass der eigenwillige Charme und Humor des Buches abhanden kommen wird. In den Bäumen blödelnde und Schmähgesänge zum besten gebende Bruchtal-Elben wird es z. B. in Jacksons Verfilmung garantiert nicht geben. Mir schwant allerdings, daß Jackson wie schon bei der Ring-Verfilmung im Gegenzug nicht darauf verzichten wird, etwas von seinem eigenem plattem Humor und diverse groteske Over-the-Top-Momente zu platzieren.

  11. #1811
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    AW: The Hobbit

    Production Video #6
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  12. #1812
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    AW: The Hobbit

    Wahnsinn dieser Aufwand! Das sind Filme wo man verstehen kann warum die 250 Mio $ kosten.

  13. #1813
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    AW: The Hobbit

    Zitat Zitat von TempeltonPeck Beitrag anzeigen
    Wahnsinn dieser Aufwand! Das sind Filme wo man verstehen kann warum die 250 Mio $ kosten.
    Dito.
    Aber das ist doch Nebensache! Die Landschaft, Junge! Die Landschaft!

  14. #1814
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    AW: The Hobbit

    Wahnsinn. Der Film muss einfach der Oberhammer werden. Finde Martin Freeman als Hobbit passt ziemlich gut.
    Auch wenn er eher wie ein Verwandter von Pippin aussieht als ein junger Bilbo.

    Gruß Manuel

  15. #1815
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    AW: The Hobbit

    Zitat Zitat von manuel_noeltner Beitrag anzeigen
    Wahnsinn. Der Film muss einfach der Oberhammer werden. Finde Martin Freeman als Hobbit passt ziemlich gut.
    Auch wenn er eher wie ein Verwandter von Pippin aussieht als ein junger Bilbo.

    Gruß Manuel
    Nunja, Bilbo ist der Sohn von Bungo Beutlin und Belladonna Tuk und somit über ein paar Ecken mit Pippin verwandt

  16. #1816
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    AW: The Hobbit

    HDRF.de hat die ersten Kommentare und Szenenbeschreibungen zur Hobbit Vorführung auf der CinemaCon:

    Steven Weintraub von Collider twitterte kurz nach der Vorführung, dass der Unterschied zu herkömmlichen Filmen wirklich drastisch sei und viele ihn deswegen vermutlich ablehnen würden. Es sei so, als würde man keinen Film mehr anschauen, sondern die Realität.

    Laut Devin Faraci von badassdigest.com erzeuge das neue Projektionsverfahren ein Bild wie bei einer Seifenoper auf einem schlecht eingestellten Fernseher. Der einzige Vorteil des Verfahrens sei es gewesen, dass alle CGI-Kreaturen und Effekte so wirken, als seien sie tatsächlich in dem Raum mit den Schauspielern. Nichtsdestotrotz lautet sein Fazit: "In his taped intro, Peter Jackson said it would take a minute for us to get used to it, but I never did. It looked like shit the whole time."

    Hollywood-Kolumnistin Marlene von Arx twitterte, dass das neue Verfahren ausgesehen habe, als schaue man ein Theaterstück.

    Rebecca Murray bestätigt auf About.com, dass es so gewesen sei, als stehe man direkt mit den Schauspielern am Set, während sie die Szenen spielen.

    Peter Sciretta von slashfilm.com twittert, er sei ziemlich verunsichert, was die neue Bildrate angeht und er denkt, dass dieses Verfahren noch viel mehr Gegner haben wird als bisher 3D.

    Filmkritiker Franc Tausch zeigte sich allgemein enttäuscht von den Ausschnitten. Auf Facebook berichtet er: "Soeben den mit großer Spannung erwarteten 10-minütigen Clip zu THE HOBBIT, in bahnbrechenden 48 FPS , auf der Warner Bros CinemaCon Präsentation gesehen. Der hat mich leider überhaupt nicht vom Hocker gehauen! Das gezeigte Material war zwar noch nicht komplett bearbeitet, aber das waren andere Previews auch nicht, die trotzdem klasse waren. Außerdem sollte THE HOBBIT insgeheim das Highlight der CinemaCon sein (wo es die ganze Woche über seeehr viele Stars und Previews zu sehen gibt...)."

    Alles in allem scheint das neue 48fps-Verfahren tatsächlich ein sehr reales Bild zu erzeugen- Bleibt die Frage ist, ob das Publikum dafür schon bereit ist. Der klassische cineastische Look scheint auf jeden Fall nicht mehr vorhanden.
    Hier der Rest:

    http://www.herr-der-ringe-film.de/v3...news_86720.php


    Ich denke die Reaktionen waren zu Erwarten. Peter Sciretta hat es imho am besten zusammengefasst.

    Aber freu mich natürlich trotzdem auf den Hobbit in 3D und 48fps!

  17. #1817
    aka PferdeFace
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    AW: The Hobbit

    Ich hab das irgendwie erwartet. Wenn der Zuschauer 80 Jahre lang an 24fps gewöhnt ist dann wird es eine Umstellung nicht einfach mal so zwischendurch geben...

    Hoffentlich wird mir das gefallen, will nicht dass mir das den Film versauen wird. Allerdings ist "Bild wie in einer Seifenoper" mit das schlimmste was ich mir vorstellen kann.

  18. #1818
    Bewitched240
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    AW: The Hobbit

    Allerdings.

  19. #1819
    Kino ist besser als DVD
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    AW: The Hobbit

    Dann kann man ja nur hoffen, dass es nun neben 2D und 3D-Vorstellungen auch 24 und 48fps-Vorstellungen gibt. Wobei ich nicht sicher bin, ob man rein durch weglassen jedes 2ten Bildes schon das gewünschte Resultat erzielt, es sind dann ja auch ganz andere Belichtungszeiten pro Frame, die Bewegungsunschärfe ist anders usw. Meine Vorfreude hält sich in gewissen Grenzen. 2D FTW!!!

  20. #1820
    aka PferdeFace
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    AW: The Hobbit

    "With those caveats out of the way, here's what The Hobbit looked like to me: a hi-def version of the 1970s I, Claudius. It is drenched in a TV-like - specifically 70s era BBC - video look. People on Twitter have asked if it has that soap opera look you get from badly calibrated TVs at Best Buy, and the answer is an emphatic YES." http://badassdigest.com/2012/04/24/c...mes-per-secon/

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